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Schellenursli und seine GenossInnen haben heute zuerst die Coca-Cola Abfüllfabrik in Bolligen besetzt. Diese musste vorübergehend den Betrieb einstellen. Nach einer guten Stunde sind wir wieder in den Car eingestiegen und haben Kurs Richtung Berner Innenstadt genommen. Durch die Stadt ist mensch dann zum SP-Zentralsekretariat vorgerdrungen und hat dieses besetzt. Dies aus dem Grund, weil sich die SP-Schweiz der repressiven Rhetorik von WEF und Bündner Regierung angeschlossen hat. Wer die Anti-Wef-Bewegung mit Kriegstreibern wie den USA vergleicht, hat den Namen „Sozial“ nicht verdient. Wir verlangen eine sofortige Entschuldigung den Widerruf dieser herrscherhaft tönenden Aussagen. Die Medienmitteilung kommt denn auch sehr überraschend: Die SP, die sich jahrelang aus der globalisierungskritischen Bewegung rausgehalten hat, nimmt sich plötzlich das Recht, über das Oltenerbündnis und den darin engagierten Organisationen in machthaberischem Ton zu urteilen. Die „sozial“-demokratische Partei bestimmt somit über Personen, die an der Demo Teilnehmen, indem sie ihnen keine Wahl lässt: Entweder ihr seid mit uns oder ihr seid gewalttätig. Das lassen wir uns nicht mehr bieten. Wir verstehen das als Kriegserklärung und werden weiter Aktionen vorbereiten.
Mit bimmelnden Grüssen euer Schellenursli
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Wird eh Zeit, den Kapitalist/innen unter dem Deckmantel Sozialdemokratie fest auf die Finger zu klopfen. Sind doch genau sie dijenigen, die für Ausschaffungen und Bullenterror verantwortlich sind in dieser "rot/grünen" Stadt. Schlimmer als die Svp treiben sie den Sicherheitswahn voran, unter dem Folterregime der Sp sind mehrere Menschen in Ausschaffungsknästen und bei der Ausschaffung selber ums Leben gekommen. und nun versuchen sie die Bewegung zu spalten. Lassen wir uns das nicht gefallen. Schlagt zurück!!