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 :: Polizei wortbrüchig in Fideris / bild ::
25-01-2003 14:56
AutorIn : Authorenkollektiv Fideris
Gefanen im Zug Blick aus dem Zug
Gefanen im Zug
Gefanen im Zug
Bild.
 :: 18 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  Gefangen?
25.01.2003 15:04  
Gefangen? Schön wär's! Wann endlich greifen die Sicherheitskräfte durch und stellen in Graubünden wieder Recht und Ordnung her?

Jämmerlich...


AutorIn: Donald
  du bist lächerlich, glatzkopf
25.01.2003 15:27  
willst du es nicht verstehen?
deine provokannten sprüche lassen uns kalt. am besten suchst du dir freunde und lässt indymedia in frieden...


AutorIn: wowi
  easy donald...
25.01.2003 15:29  
luegsch eifach, dass keis herzkriesi überchunsch...


AutorIn: k
  Versprechen der Polizei nur für Medien
25.01.2003 15:30  
War ja zu erwarten: Die Polizei macht solche Absprachen
medienwirksam, um sich super-demokratisch darzustellen.
Jetzt wo es die Medien gebracht haben, werden die
Absprachen getroffen. Wenn die Polizei brutal wird,
heisst es "die Chaoten haben die Polizei dazu
getrieben".
Lasst Euch nichts gefallen und vor allem gut, daß es
Indymedia und Radio Lora gibt!

Interessant auch, daß Bullen hier auf Indy ihre Beschimpfungen posten! Scheinen wohl ein schlechtes Gewissen zu haben?


AutorIn: Maxi
  was solls?
25.01.2003 20:40  
die demonstranten hätten aussteigen können und ohne ID preisgabe sich als unbewaffnet durchlassen.
Aber da hat die egoistische No-Future Taktik des oltner bündniss den Herren von Davos ganz schön in die Hand gespielt. Die wollten nämlich auch gar keine Demo.
Fürs näxte mal, müssen wir eine unabhängige Demo hinkriegen, der schwarze Block sollte besser nicht die politischen Entscheidungen übernehmen...

Nun, die 13 Mio waren zu gut für diese Blamage. Hi-Tech Kriegsgerät gegen Pickel-Anarchisten mit Zahnspange. Warum hat man nicht dafür gesorgt, dass diejenigen, die friedlich und vernünftig demonstrieren wollten nicht voraus konnten. Etwa aus Gründen wie "mir nichts, dir nichts"?

Das Ziel ist bekannt, die Wege aber sind verschieden. Umso wichtiger, dass sich die einzelnen Kräfte nicht gegenseitig behindern. Diese Demo war wirklich ein schönes Beispiel, wie der schwarze Block die ganze Demo zur Farce macht, durch spitzfindigkeit und kurzsichtigkeit, scheisse.

sorry jungs, aber das musste einfach mal gesagt werden.


Stopp der Kanonenbootpolitik, es lebe die internationale Solidarität!




AutorIn: ColinPowell
  Du mich auch...
25.01.2003 21:12  
jaja, und du dahergelaufener Alles-Besserwisser hätest dem Wef bewissen, wie demokratisch sie doch sind. Die friedlichen Sp Verätter dürfen demonstrieren, während Leute, die nicht nur einmal im Jahr, weil hip und chic, sondern öfters demonstrieren, und dabei auch mal fichiert und registriert wurden, die dürfen halt nicht. Super Taktik, nicht?


AutorIn: ---
  Eine Frage!...
25.01.2003 21:15  
Die Frage ist, wann wird ein friedlicher Demonstrant, zu einem Gewalttätigen? Zuerst sollte man sich fragen, wie definiert man Gewalt? Ist Gewalt wenn man ein McDonalds Fenster einschlägt oder wenn wegen eines dämlichen Forums jährlich über 25000 Leute sterben??

Die Polizei weiss genau was sie tun muss, dass ein friedlicher- zu einem gewalttätigen Demonstrant wird, sie macht genau dass, was sie selber nicht will: untersucht und gefilmt werden!
Es heisst es seien neutrale Personen in den Schleusen, von wo sind dann diese "neurtalen" Personen? Die Polizei sucht sie aus. Also kann man das, mit der Neutralität schon mal vergessen!
Doch dann kommt natürlich die Frage, was haben wir dann zu verbergen, dass wir nicht untersucht werden wollen?
Ich glaube solange die Polizei nicht mit offenen Karten spielt und zum Beispiel ihr "Chemikalien freies" Wasser in ihren "harmlosen" Wasserwerfern untersuchen lässt, lassen wir uns auch nicht einfach alles gefallen!


AutorIn: der Mann mit der Frage
  Von wegen Bewegungsfreiheit...
25.01.2003 23:53  
Ihr lieben Oltner und alle anderen, die heute - bei schönstem Wetter - eine unvergessliche Demo verhindert habt, lasst euch das mal sagen:

Ich kam heute, als ich nach Davos ging, mit den Sicherheitskräften viel besser aus, als mit den maskierten Leuten, die uns mit Psychoterror aus dem Zug warfen. Wenn ihr schon selbst nicht durch die Kontrollen wolltet, so hättet ihr wenigstens uns unsere FREIHEIT lassen können. DIe Schweiz ist ein freies Land, in dem ich selbst bestimmen kann, wann ich wohin will, und mit wem ich mich solidarisieren möchte.
noch ein wort zu den kontrollen: Die waren sehr einfach und wirklich nur wegen der Sicherheit da. Nicht einmal das war da wirklich ernst.
Die einzige Unterdrückung, die ich heute erlebt habe, kam von der Seite des Oltner Bündnis und des schwarzen Blocks.
Wann können wir uns endlich von diesen Krawallheinis distanzieren und richtigen Druck aufsetzen?
Remember Gandhi!


AutorIn: DEMONSTRANT
  bewegungsfreiheit!!!
26.01.2003 01:07  
meine genossen und ich trafen um 10.30 in Landquert mit dem socialexpress ein. da unsere devise davos oder nirgendwo lautete, setzten wir uns in den zweiten zug welcher nach davos fahren sollte, dieser fuhr jedoch nicht, da komisch maskierte pseudolinke sich auf die schienen setzten und das oltener BŸndniss gegen die kontrollen, welche zwar ein wenig Ÿbertrieben waren, jedoch nicht so schlimm um von dem eigentlichen hauptgrund, weshalb wir auf die strasse gingen (dem WEF, fŸr die die es aufgrund des ach so dramatisch faschistischen polizieistaates schon vergessen haben), abzulenken.

uns wurde dann vom bahnpersonal empfohlen Ÿber chur und filisur (oder wie das kaff auch heisst ) nach davos zu fahren. in filisur wurden wir von polizisten empfangen welche uns weder durchsuchten noch unsere ausweise sehen wollten, sie begrŸssten uns nur freundlich. somit kamen wir rechtzeitig nach davos um dort geballt und FRIEDLICH das WEF out zu wipen.


AutorIn: sam
  Hallo "Demonstrant"
26.01.2003 02:40  
Warum nennst Du Dich "Demonstrant", wenn Du doch ein Bulle bist?


AutorIn: Frager
  bullen überall...
26.01.2003 16:33  
wer was sagt, was nicht passt, ist ein bulle. aha. es gibt die guten auf der einen seite und die allerallerletzten, nämlich die bullen, auf der anderen. hier kann mensch noch richtig was lernen, ey!


AutorIn: Mary
  'autonome' WEF-Gegner im Selbstmitleid
26.01.2003 17:48  
es ist ja wirklich traurig... es gäbe so vieles Interessantes zu schreiben zu Bewegungsfreiheit, Polizeitaktik und Widerstand. Und es gäbe auch sehr interessante Möglichkeiten, das WEF zu demaskieren und verunmöglichen. Aber nein, in diesem lächerlichen Forum ist es tatsächlich so, dass man/frau automatisch ein Nazi oder Bulle ist, wenn man sich nicht wie ein stupider Fussball-Hooligan verhält.

Es ist ja klar, dass in der 'autonomen' Bewegung und auch bei WEF-KritikerInnen ein gewisser Anteil von frustrierten, unglücklichen und verbitterten 'ChaotInnen' vorhanden ist, die in unglaublicher Sturheit (und auch ziemlich peinlich) immer noch den bösen Staat mit seinen Polizeifiguren (natürlich ferngesteuert von den Multis) für das Unglück auf der Welt (wohl eher: für das misratene eigene Leben) verantwortlich machen. (schon mal einen wirklich glücklichen radikalen 'Autonomen' gesehen?? -- nee, die wurden wahrscheinlich alle durch das System unglücklich gemacht... )

Es ist auch klar, dass es immer auch Leute gibt, die aus verschiedenen Gründen (psychische Erkrankung, Frustration, Aggressionen...) zu Hooligan-Verhalten neigen. Es wird auch immer Leute geben, die tatsächlich das Gefühl haben, die Polizeirepression in der Schweiz sei vergleichbar mit der Situation in Israel, China, Türkei oder wo auch immer die 'GenossInnen' leiden...

Es ist nun einfach traurig, dass es nicht mal gegen das WEF einen ernstzunehmenden Widerstand gibt, der etwas radikaler ist als die SP-Aktionen.

In diesem Sinn wurde die Isolation der Hooligans eigentlich bereits erreicht: ich möchte auch nur ein halbwegs nachvollziehbares Argument zur Rechtfertigung der Vorfälle in Bern hören. Repression? Selbstverteidigung? Provokation durch die böse Polizei? ach was! Inzwischen wird das wohl nicht einmal von den Betroffenen selbst ernst genommen. persönliche Probleme, Frust und andere Hooligan-Mechanismen sind die Gründe. Interessanterweise lebt ja ein grosser Teil der mir bekannten 'automen' gewaltbereiten (wehrhaften?) ChaotInnen zumindest zeitweise von Sozialversicherungsinstitutionen (IV, ALV,...) oder der Fürsorge. Zumindest bei diesen sollte also - ähnlich wie bei den Fussball-Hooligans - Hilfe im Sinne von medizinischen Masnahmen, Eingliederung etc. angeboten werden können. ;)

vielleicht werden wir dann irgendwann mal etwas interessantere Diskussionen führen können... und auch mal was Richtiges unternehmen.



AutorIn: Nazipolizist
  'autonome' WEF-Gegner im Selbstmitleid
26.01.2003 17:51  
es ist ja wirklich traurig... es gäbe so vieles Interessantes zu schreiben zu Bewegungsfreiheit, Polizeitaktik und Widerstand. Und es gäbe auch sehr interessante Möglichkeiten, das WEF zu demaskieren und verunmöglichen. Aber nein, in diesem lächerlichen Forum ist es tatsächlich so, dass man/frau automatisch ein Nazi oder Bulle ist, wenn man sich nicht wie ein stupider Fussball-Hooligan verhält.

Es ist ja klar, dass in der 'autonomen' Bewegung und auch bei WEF-KritikerInnen ein gewisser Anteil von frustrierten, unglücklichen und verbitterten 'ChaotInnen' vorhanden ist, die in unglaublicher Sturheit (und auch ziemlich peinlich) immer noch den bösen Staat mit seinen Polizeifiguren (natürlich ferngesteuert von den Multis) für das Unglück auf der Welt (wohl eher: für das misratene eigene Leben) verantwortlich machen. (schon mal einen wirklich glücklichen radikalen 'Autonomen' gesehen?? -- nee, die wurden wahrscheinlich alle durch das System unglücklich gemacht... )

Es ist auch klar, dass es immer auch Leute gibt, die aus verschiedenen Gründen (psychische Erkrankung, Frustration, Aggressionen...) zu Hooligan-Verhalten neigen. Es wird auch immer Leute geben, die tatsächlich das Gefühl haben, die Polizeirepression in der Schweiz sei vergleichbar mit der Situation in Israel, China, Türkei oder wo auch immer die 'GenossInnen' leiden...

Es ist nun einfach traurig, dass es nicht mal gegen das WEF einen ernstzunehmenden Widerstand gibt, der etwas radikaler ist als die SP-Aktionen.

In diesem Sinn wurde die Isolation der Hooligans eigentlich bereits erreicht: ich möchte auch nur ein halbwegs nachvollziehbares Argument zur Rechtfertigung der Vorfälle in Bern hören. Repression? Selbstverteidigung? Provokation durch die böse Polizei? ach was! Inzwischen wird das wohl nicht einmal von den Betroffenen selbst ernst genommen. persönliche Probleme, Frust und andere Hooligan-Mechanismen sind die Gründe. Interessanterweise lebt ja ein grosser Teil der mir bekannten 'automen' gewaltbereiten (wehrhaften?) ChaotInnen zumindest zeitweise von Sozialversicherungsinstitutionen (IV, ALV,...) oder der Fürsorge. Zumindest bei diesen sollte also - ähnlich wie bei den Fussball-Hooligans - Hilfe im Sinne von medizinischen Masnahmen, Eingliederung etc. angeboten werden können. ;)

vielleicht werden wir dann irgendwann mal etwas interessantere Diskussionen führen können... und auch mal was Richtiges unternehmen.



AutorIn: Nazipolizist
  widerstand mit hirn....
27.01.2003 00:31  
ich würde mir wünschen dass auch in der schweiz eine kreative,farbige bewegung entsteht,schaut euch mal die aktionen in seattle an,gewaltlose aktionen mit hirn anstatt hohles parolengröhlen und scheibeneinschlagen(obwohl ich zugeben muss dass ich kein mitleid mit dem schweizerhof habe und auch der kaputte mercedes mich nicht kratzt)ich könnt mich totlachen wenn ich euch ganz krassen vermummten jungs zuschaue wie ihr krieg spielt und meint ihr seit revoluzzer.ich kann zwischen euch und hooligans,faschos keinen echten unterschied sehen.dass ihr links seit ist zufall,ihr könntet irgenwas sein,hauptsache dumm sein.aber ihr seit nicht die anti wef bewegung,ihr seit ein kleiner teil davon,wie oben schon jemand geschrieben hat:REMEMBER GANDHI!!es geht auch mit hirn.ich fands voll korrekt in landquart zu bleiben,alle oder keiner,und ich glaube nicht dass das oltnerbündniss schuld war dass du nicht nach davos gekommen bist lieber demonstrant....übrigens bin kein fascho,kein polizist,einfach so ein weltenbürger der gerne eine bessere welt hätte,eine ohne kapitalismus,ohne kommunismus und ohne anarchismus,hehe bin noch am grübeln was für ein ismus ich gern hätt..


AutorIn: adi
  adi for president
27.01.2003 12:28  
adismus sounds good to me

alle andere Systeme haben bis jetzt enttäuscht
warum nicht so was wie adis´ nicht so besonders konkretes aber dafür reichlich freies Konzept von nichtsosicherismus ?
Ich bin dafür !


AutorIn: ili
  Lieber adi
27.01.2003 14:27  
Es freut mich, dass es auch ein paar positive Reaktionen auf meinen Beitrag gibt!
Ich habe es nämlich geschafft, nach Davos zu kommen, trotz all der Hindernisse die uns von Seiten der Organisatoren in den Weg gelegt wurden.
Ein anderer Widerstand ausser der friedliche kann nicht fruchtbar und produktiv sein. Ich denke, wenn wir zivilisierter demonstrieren, dann können wir auch viel mehr Leute mobilisieren, und einen Druck von Seiten der Zivilgesellschaft auf die Multis und den Staat produzieren.
Lasst euch nicht entmutigen, der friedliche Weg ist länger und härter, aber er bringt mehr!
Danke!


AutorIn: DEMONSTRANT
  lieber gutgläubiger demonstrant
27.01.2003 15:32  
wie willst du die zivilgesellschaft mobilisieren, wenn es ebendiese gar nicht gibt? würde unsere welt so aussehen, wie sie sich heute praesentiert, wenn wir eine "zivilgesellschaft" haetten? dekadenz überschattet soziales und humanes bewusstsein, leider. darum scheint die lage ja so aussichtslos.......


AutorIn: ich
  Nur nicht resignieren!!!
28.01.2003 12:22  
Wenn wir so argumentieren, könnten wir uns gleich eine Kugel durch den Kopf jagen. Aber zum Glück ist es ja nicht so, es gibt so viel Gutes auf der Welt, dass ich daran glaube: ANOTHER WORLD IS POSSIBLE!


AutorIn: DEMONSTRANT
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