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Noch 7 Leute in Genf im Knast
Laut Auskunft des Legal Teams in Genf gibt es noch mindestens 7 Verhaftete in Genf. Dies sind Leute, die innerhalb der letzten Tage festgenommen wurden. Sie kommen aus Frankreich und der Schweiz (darauf lassen die Namen schliessen). Wieviele Leute insgesamt festgenommen wurden laesst sich bisher nicht sagen. Die Leute, die gestern Abend bei der Razzia im Indymedia-Center und in der Usine festgenommen wurden sind im Laufe der Nacht freigelassen worden. Mindestens eine Person wurde von der Polizei im Eingangsbereich der Usine niedergeschlagen und im gesicht verletzt. Heute um 15.00 Uhr gibt es eine Pressekonferenz in der Usine, wo auch das Legal Team Geneve anwesend sein wird.
Laut Legal Team gelten noch 6 Leute als vermisst. Das heisst aber wahrscheinlich lediglich, dass die Leute (oder diejenigen die sie als vermisst gemeldet haben) vergessen haben sich beim Legal team abzumelden. Also unbedingt anrufen!
Fuer Lausanne gibt es keine konkreten Zahlen. Die meisten der im Camp Bourdonette festgenommenen sind ebenfalls im Laufe der Nacht freigelassen worden. Allerdings geht das Legal Team davon aus, dass es noch immer Leute im Knast gibt.
Die Person, die in der Naehe von Lausanne waehrend einer Blockade von einer Bruecke gestuerzt ist liegt noch im Krankenhaus. Die franzoesische Polizei hatte ohne weitere Sicherungsmassnahmen ein Seil, an dem 2 Kletterer sich ueber die Autobahn gehaengt hatten, abgeschnitten. Eine Person stuerzte 15 Meter tief und hat nun mehrere Brueche, gluecklicherweise keine lebensbedrohlichen Verletzungen. Die andere Person konnte, da beide an dem gleichen Seil hingen, nur mit Muehe von anderen AktivistInnen gehalten werden. Heute um 12.00 Uhr gibt es eine Pressekonferenz vor dem Krankenhaus in Lausanne.
Das Legal Team CharG8 in Annemasse/ Frankreich sagt, es gilt als gesichert dass es in Frankreich keine Festnahmen gegeben hat (fuer den Fall dass es Leute besser wissen, bitte melden!).
Die deutschen Polizeikraefte (u.a. aus Bayreuth und Goeppingen) waren gestern Abend an den Strassenschlachten beteiligt. Sie mussten sich allerdings kurzzeitig zurueckziehen, als sie gegen Mitternacht von einer grossen Gruppe Jugendlicher (eher aus dem franzoesischsprachigen Raum, viele MigrantInnen) angegriffen wurden. Anscheinend haben sie auch Personalienkontrollen durchgefuehrt. Sie haben aber - soweit bekannt - kein Traenengas eingesetzt.
Heute Abend um 18.00 Uhr gibt es in Genf am Place Neuve eine Demonstration gegen die Repression.
------------------------------------------------------------ Zivils verhaften Leute nachts in Genf
....in den frühen morgenstunden spielte sich auf dem weg zur L`usine, einem alternativen zentrum in der innenstadt genfs, eine seltsame situation ab. >>es war ca. 3.00 als sich für 2 medianaktivisten auf dem nachhauseweg in der innestadt genfs eine seltsame szene abspielte. wir gingen entlang der rhòne in richtung L`usine, um uns dort von einem anstrengenden tag zu erholen. Wir liefen auf der Flußseite der L`usine, als wir plötzlich auf der anderen Flußseite lautes geschrei hörten. wir sahen von unserer seite aus wie sich mehrere dunkel gekleidete männer uber mindestens 1 jugendlichen hermachten, und ihn regelrecht verprügelten. wir konnten auch erkennen wie einer der männer den kopf des jugendlichen mehrmals auf den boden schlug, während die anderen seine beine und arme auf den boden fixierten. wir rannten sofort hin, um zu sehen, was sich dort abspielte, und um zu filmen, falls nötig. als uns die personen dann bemerkten rannte uns ein teil von ihnen schreined entgegen, und fragten uns was wir hier wollen, und wir sollen unseren pass zeigen. alle waren schwarz maskiert und aggresiv. wir versuchten beruhigend auf sie einzureden, und ihnen zu erklären, daß wir als journalisten das recht haben, die polizei bei ihrer arbeit zu dokumentieren. sie drohten uns, sie würden uns die kameras wegnehmen, und uns verhaften, wenn wir ihnen unserer tape nicht gäben. wir bastenden energisch auf unser presserecht, und mußten ihnen letztendlich versprechen, diese szene nicht zu filmen, und vorallem deren (vermummte) gesichter auch sonst nich zu filmen. beim weiterlaufen sah ich dann das opfer der ganzen szenerie. er lag völlig benommen am boden, und blutete (glaube ich) im gesicht. ich startete die kamera heimlich nocheinmal, um sein gesicht auf band zu bekommen. einer der polizisten bemerkte das, und wurde sofort wieder total aggresiv. er schrie mich an, ich solle ihm sofort meine kamera geben, ansonsten würde er mich schlagen, oder mich mindestens mit aufs revier nehmen. nachdem ich noch, und nocheinmal betonte, daß dies mein presserecht sei, und ich ausseredem sowieso nicht ihre gesichter gefilmt habe, sondern nur den verletzten, wurde ich aufgefordert sofort die stelle vom tape zu uberspielen. dies wollte er mit eigenen augen sehen. ich spielte ihm also die stelle vor, und er befahl mir dann, wo ich die stellen überspielen sollte... ich musste die kamera auf den boden richten, um die szene zu überspielen. dann packten sie den verletzten in eines ihrer (zivilen) fahrzeuge, stiegen sie in ihre autos und motorroller und fuhren schnell wieder weg.
die polizisten waren aufgrund ihrer kleidung vermutlich die selben, welche in den abendstunden des vortags auch am überfall auf das media-center im L`usine beteiligt waren.
Danke für den Bericht
Aufruf an alle, die vor Ort waren. Überwindet euch und schreibt präzise Protokolle. Sorgt dafür, dass diese an die Rechtshilfegruppen kommen. Ein Bild der Sache im Ganzen ist enorm wichtig, die Repression gehört abgelichtet, wenn auch ´mal wieder die altbekannten Chaosmotive die Bilder und die Köpfe zu dominieren scheinen. Barri-fotos, Bilder von zerspringenden Scheiben und "riot"- romantische Berichte kommen ungleich häufiger vor als gute Protokolle, sie werden aber gar nichts ausrichten, ich wiederhole, präzise Protokolle sind wichtiger, als vielen wahrscheinlich klar ist, also los, wer Zwuge des Tages war, der möge dies noch heute strukturiert und genau festhalten.
sichtweise person 2
die ziften waren in 3-4 pkw unterwegs, die am tatort geparkt waren, an der rue du temple, unten am fluss. vom anderen ufer aus konnte ich erkennen, wie 8-10 vermummte personen an der promenade hinter 1-2 menschen hinterherranten, diese niederrissen und bei zumindest einer person den kopf mehrfach auf das pflaster schlugen. ich dachte erst an eine auseinandersetztung militanter demonstranten mit locals. wir rannten sofort los, da wir etwa 10m neben einer brücke standen. wir wollten näher ran, um zu sehen, was passierte. zwei zivis fingen uns am ende der brücke ab, die sicht auf das geschehen war mir in diesem moment versperrt durch einen container, der am ufer steht.. einer der beiden, mit untersetzter statur und in diesem moment unvermummt widmete sich mir, der andere, mit hassi, meinem kollegen. noch 2 weitere standen vermummt einige meter hiter ihren kameraden. ich sagte auf englisch: "calm down! we are press!" darauf hin wollten die beiden unsere presseausweise sehen. als ich ihn nicht aushändigen wollte, sondern nur zeigte, riss mein bewacher ihn mir von meinem umhängeding ab. ich sagte:" we want to do our job, your doing your job, let us do our job." sie sagten, dass wir nicht filmen dürften. ich bekam meinen presseausweis kurz wieder. wir konnten ein stück vorgehen, ich sah, wie zwei zivis bei einem jungen mann knieten, der still am boden lag. was mit der zweiten person geschah, kann ich nicht sagen. im umkreis standen die anderen zivis und sicherten die umgebung. mein kollege und ich mussten nochmal unsere presseausweise aushändigen, die mit unseren personalausweisen verglichen wurden. wir bestanden darauf, da z bleiben und zuzusehen. das war auch möglich, aber das filmen wurde uns unter gewaltandrohung verboten, mit den worten "this is g8. and i´ts not daytime anymore." ich sagte, dass sie hier zu krass wären, der umgang mit der schweitzer polizei aber bis her fair gewesen sei. sie sagten, das sei nun alles egal, denn sie kämen aus genf, wir hätten ja gesehen, wie hier alles zerstört wird, und "this is g8!" mein kollege war jetzt auf der der brücke abgewandten seite der szene, und ich näherte mich ihm, um ihn zu unterstützen. untrerdessen richteten 2-3 zivis den verletzten jugendlichen in sitzposition auf, er wirkte extrem benommen und verdrehte die augen. er blutete leicht aus der nase. die polizisten hätten ihn eigentlich nicht mehr anrühren dürfen, sondern hätten eine ambulanz rufen müssen. unsere aufpasser drängten uns wieder ein stück zurück und sagten nochmal, dass sie auf keinen fall gefilmt werden wollen. sie bestanden darauf, dass mein kollege das material löscht und sie sehen können, dass es weg ist. ich sagte, ich wollte jetzt telefonieren, sie sagten, dass sei ihnen egal. sie sagten nochmal: "this is g8. if you film us, we will take the cameras." und drohten uns erneut. der verletzte wurde unsanft in eins der autos verfrachtet, die zivis verschwanden mit ihren autos, eins war silberfarben mit stufenheck. zurück blieben wir. wir gingen auf die andere seite der rue du temple um uns zu besprechen. ein stück weg standen noch 4 zivis mit motorradhelmen, die dann mit ihren motorrollern wegfuhren. in höhe der usine tauchten nochmal 4 rollerfahrer auf, die 2 weitere trafen. sie fuhren auf der flusseite um die usine herum und dann weiter flussabwärts auf der strasse. die szene am fluss dauerte etwa 10- 15 minuten. später sah ich noch ein anderes greiftrupp in der gegend, unterwegs in einer wanne mit offenen hecktüren, in voller kampfmontur. die zivis trugen sportkleidung, ausserdem hasskappen oder mundtücher. sie sahen sportlich trainiert aus, wie hooligans. alter zwischen 25 und 32 jahren, geschätzt. mein bewacher war um die 30, von untersetter statur und etwa 1,80 gross. [indymedia.de, von Anonym - 02.06.2003 05:46; Ergänzungen von: Eule 02.06.2003 07:39 und person 2 02.06.2003 13:15]
------------------------------------------------------------ Drohungen gegenüber Campings in Lausanne
Montag, 2. Juni 2003: Campings in Lausanne von Behörden wieder bedroht.
Die Behörden von Lausanne haben von allen Leuten, die im Oulala Forum in Wohnzelten campieren (am Ufer des Sees), gefordert, den Platz zu verlassen und sich im offiziellen Camp Bourdonette niederzulassen. Wenn die Zelte nicht gezügelt werden, drohen die Behörden das Camp innert den nächsten Stunden zu schliessen. Falls die Zelte gezügelt werden, können die Leute diese Nacht (2. Juni - 3. Juni 2003) im Bourdonette schlafen. Die Konzerte im Oulala Forum werden in diesem Fall ebenfalls toleriert.
[Anti-Rep-Gruppe Lausanne]
------------------------------------------------------------ Kontrollfestnahme im Lausanner Camp- ein Aktivist berichtet
Lausanne: Am Sonntag nach der fruehmorgendlichen Blockadeaktion vom BlockBloch und dem Pink&SivlerBLock wurde das "Altermondialista Camp" von der Polizei geraeumt und ca. 400 Aktivisten zur Kontrolle der Personalien in die Lausanner Polizeizentrale deportiert. Ein Gespraech mit einem Aktivisten, der "zur Kontrolle" festgehalten wurde. Ein Tag nach der Rauemung des Lausanner "Altermondialista Camps" am Sonntag Nachmittag hat sich ein letzter Rest der Aktivisten heute zusammengefunden, um das weitere Vorgehen der Gruppe zu diskutieren. Der groesste Teil der Domanstranten sind noch bereits am Sonntagabend abgereist. Ich habe mit einem schweizer Aktivisten sprechen koennen, der mit der Vélo- Karavane aus Bern zur Blockade gekommen war. Ich nennen ihn F. Er hatte,wie der groesste Teil der Aktivisten des "Altermondialista Camps" durch eine Sitzblockade dem Raeumungsversuch der Polizei passiven Wiederstand geleistet. Unter lautem Geschreih "We are peaceful, what are you?" wurden die Demonstranten der ersten Reihen zu den bereitgestellten Polizeiwagen abgefuehrt. Manche wurden gewaltsam gezerrt- am Hals, am Bart und an den Haaren. Wohin die Abgefuehrten gebracht wurden, wusste zu dem Zeitpunkt keiner. Auch einer der "Observateur", der als Anwalt zur Unterstuetzung der Aktivisten hizugekommen war, konnte nichts naehers sagen. Unter den Abgefuehrten war auch der schweizer Aktivist F. Er berichtet, dass er mit einigen anderen Festgenommen in einem Polizeiwagen abtranspotiert wurde. Wohin, dass wuessten auch sie nicht. "Zwei Stunden haben sie uns in dem Wagen warten lassen, die Haende auf dem Ruecken gebunden." Dann ist er in eine Zelle gebracht worden, ohne dass ihm mitgeteilt wurde, was weiter passieren wird. Zuvor hatten sie Fotos von ihm gemacht und seine Personalien festgehalten. Fingerabdruecke hatten sie nicht genommen. In der Zelle war er allein. "Ich hab dann geschlafen, ungefaehr zwei Stunden lang."Andere Aktivisten kamen nach diesen zwei Stunden in die Zelle. Sie mussten nochmals zwei Stunden warten. "Nicht zu wissen, was passiert, war schlimm. Vor allem, wenn man allein in der Zelle ist. Die Polizei hatte kein Wort gesagt." Nach insgesammt vier Stunden sind dann genauso kommentarlos wie zuvor wieder freigelassen worden. Ein Kaefigwagen brachte sie zurueck zum Camp. "Ich hatte nicht wirklich etwas berfuerchtet. Waehrend des Blockadeversuchs bin ich friedlich gewesen und war auch nicht vermummt. Sie konnte mich also nicht auf ihren Videos und Fotos haben. Aber dieses Warten war schrecklich, vor allem voellig sinnlos. Die ganze Zeit nicht zu wissen, was eigentlich abgeht. Und dann ohne Essen, ohne Wasser. Ich hatte das letzte Mal am Morgen gegessen, bin dann erst am Abend wieder im Camp gewesen." Ein Freund vom ihm wird zur Stunde immer noch festgehalten. "Gegen ihn liegt ebenfalls nichts vor. Aber er ist jetzt schon 24 Stunden in Haft."
[indymedia.ch, Yvonne, 02.06.2003 13:48]
------------------------------------------------------------ Cronologia azioni antiG8 primo giugno 2003
[Chronologie der Anti-G8-Aktionen. Leider nur auf italienisch, aber sehr gut verlinkt! http://www.indymedia.ch/de/2003/06/10357.shtml]
La cronologia di quello che e' successo domenica primo giugno 2003 fra Losanna, Gievra ed Annemasse durante la mobilitazione contro il G8 ad Evian.
>usine sotto attacco: 02'26 Foto assedio 02'13 Ginevra: manifestazione, scontri, l'Usine assediato 00'35 testimonianze 00'33: situazione fermi 00'30: Assedio all'Usine 00'22 alcune foto dell'assedio IMC 00'12 situazione a Ginevra 23'49 La polizia perquisisce l'Usine 23'44 Irruzione all'Usine 23'37 polizia all'Usine 23'33 aggiornamento sull'attivista ferito 23'27 corrispondenza da Ginevra 23'19 corteo di solidarieta' ad Annemasse 23.20 situazione Annemasse 23'18 situazione caotica a Ginevra 23'10 ultime dall'Usine 22'56 attivisti fermati 22'52 Usine sotto assedio 22.10 Assalto al Media Center di Ginevra
> losanna: 17'50 la polizia lascia la bourdonette 17'16 comunicato polizia 17'12 sbirri anche al Oulala 16'51 bloccate le stazioni 16'50 aggiornamento audio 16'20 comunicati ansa
video 16'13 foto sgombero villaggio 16'07 aggiornamenti audio 15'36 diario di un'attivista ticinese ferita 15'35 scontri rue de malagnou 15'20 si parla di 400 fermi 14'47 aggiornamenti villaggio 14'18 portano via i compagni 2'13 controlli a tappeto 14'06 aggiornamenti villaggio | video 13'02 arrestato un polacco 13'00 aggiornamenti bourdonette, niente arresti 12'52 villaggio bourdonette invaso, forse arresti? 12'36 villaggio bourdonette assediato . foto 12'12 incidente gravissimo sull'autostrada: appello ad avvocati e giornalisti! 11'54 agenzie stampa CH 11'41 revocato permesso manif di queso pomeriggio 11'11 manifestanti di corsa al villaggio 10'59 manifestanti si ritrovano 10'40 3 arresti 10.15 concluso il blocco a morgues 10'14 ricongiungimento sotto ai lacrimogeni 9'48 blocchi riconpattati 9'45 delegazione passa, antrax indietreggiano 9'33 divisi i due blocchi 9'31 lacrimogeni su pink e antrax 9'20antrax si ricongiunge ai pink 9'04 lacrimogeni al royal 8'53 sanpietrini hotel royal 8'34 antrancite prosegue in avenue de Cour 8'18 delegati scortati dalla polizia 8'14 fermi all'incrocio 7'58 lacrimogeni davanti alla vodese 7'52 lasciata la rotonda 7'47 verso la philip morris 7'46 bloccata maladier 7'43 shell devastata 7'27 prima vetrina in pezzi 6'58 2'500 in marcia 6'24 in attesa dei pink 5'37 una nuova alba articolo liberazione
> in 100'000 a ginevra: 20'26 espulsi dalla CH 19'11 nuove cariche della polizia 18'32 FFS e controlli 15'56 aggiornamento 14'37 terminata manif 14'09 webcam 10'40 rinforzi di polizia 10'29 carroarmato 10'00 situazione 8'45 arrivato il bus ticinese 8'23 aggiornamenti dai ponti 6'42 tutti i ponti bloccati
> annemasse: 14'12 terminato il blocco a saint sergues - mappa 14'17 12'51ferito grave 11'16 summit ritardato di due ore 11'09 blocco a st. cergues 10'02 cariche, proettili di gomma e barricate 9'16 manifestante ferito alla testa 8'19 blocco a saint-cergues 7'03 lo stallo continua 6'54 lacrimogeni 6'09 un migliaio in marcia 5'50 pronta la radio
[indymedia.ch, om da lozanne, 02.06.2003 12:27]
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