Die genfer polizei hat auf ihrer Internetseite Photos von DemonstrantInnen publiziert und diese als "krimineller Sachbeschädiger" oder "Randalierer" bezeichnet. So wurden öffentlich Leute kriminalisiert, bevor ein Prozess überhaupt stattfand und kurzerhand die Unschuldsannahme des schweizer Gesetzbuches aus Kraft gesetzt.
Nach dieser Veröffentlichung wurden mehrere Leute als vermeintliche "Casseurs" identifiziert, auch wenn sie überhaupt nichts verbrochen haben.
[audio] Interview zu den Fotos im Netz
[aus der Woz] Interview mit Anwalt des Genfer Attac-"Randalierers"
Wäre es ein professioneller Polizeifotograf gewesen, hätte er die Leute beim randalieren fotografiert und nicht erst danach wenn schon längst nichts mehr zu beweisen war. Ausserdem lässt auch die unterschiedlichen Qualitäten der Fotos drauf schliessen, dass sie aus vielen verschiedenen Quellen stammen.
übrigens. Jedes Foto Bild ist sehr einfach fälschbar. es ist nicht sehr schwer personen einzufügen oder verschwinden zu lassen. Bei digitalisierten Bildern ist es nicht möglich zu unterscheiden ob es bearbeitet ist oder nicht.
Hacker und Cracker das wär echt sinnvoll wenn die Bilder von der BullenHomepage verschwinden.....