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 :: Judihui - PNOS-Chef Jonas Gysin zurückgetreten ::
 Themen | Antifaschismus 22-08-2005 08:41
AutorIn : PartisanInnen Espace Mittelland
Tschüüüsss!!!! Der Führer ist weg!

Mehr Infos zu Gysin und PNOS:
 http://de.wikipedia.org/wiki/Jonas_Gysin
 http://de.wikipedia.org/wiki/Partei_National_Orientierter_Schweizer

SCHIESST DIE NAZIS AUF DEN MOND
DAS IST RAUMFAHRT, DIE SICH LOHNT!
Tschüüüsss!!!!
Tschüüüsss!!!!
TA Online 21.8.2005
 http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/newsticker/531716.html

PNOS-Chef Jonas Gysin tritt zurück

BERN - Der Vorsitzende der Partei National Orientierter Schweizer (PNOS), Jonas Gysin, legt per sofort sein Amt nieder. Er macht private Gründe für den Rücktritt geltend. Seine Nachfolge übernimmt ein neu gewählter fünfköpfiger Bundesvorstand.

Gysin habe der Partei seinen Rücktritt in der vergangenen Woche bekannt gegeben, teilte die PNOS mit. Die Parteileitung bedauere den Entscheid ausserordentlich. Trotzdem schaue sie optimistisch in die Zukunft und betrachte den Wechsel im Vorstand als Chance.

In einer eilig einberufenen Delegiertenversammlung wählte die PNOS einen fünfköpfigen Bundesvorstand, der fortan als Kollegial-Organ die Parteileitung übernimmt. Ihm gehören der Neu-Gemeinderat aus Günsberg SOD, Dominic Bannholzer, Denise Friederich, Andrè Gauch, Michael Haldimann und Adrian Spring an.

Ob in Zukunft wieder ein Vorsitzender gewählt werde, sei offen, sagte Denise Friedrich auf Anfrage. Zu dem Fünferteam habe man sich entschlossen, weil sich niemand als Vorsitzender angeboten habe. Aufgrund der geänderten Parteiorganisation wurden zudem neue Statuten erstellt.

Jonas Gysin wollte auf Anfrage keine nähere Stellung nehmen zu seinen Rücktrittsgründen. Es habe keine Differenzen innerhalb des PNOS-Vorstands gegeben. Laut Friedrich wird Gysin Mitglied der Partei bleiben.

Gysin hatte die PNOS im Jahr 2000 mitbegründet. Zuerst hatte er das Amt des Vizepräsidenten inne - im Juni 2003 übernahm er den Parteivorsitz. Laut dem Communiqué der Partei waren die zwei Jahre seines Vorsitzes geprägt von grossen Veränderungen und die PNOS habe nicht zuletzt ihm ihre jüngsten Erfolge zu verdanken.

Die PNOS war in den vergangenen Wochen immer wieder in die Schlagzeilen geraten. Im Juli waren Gysin und drei weitere Vorstandsmitglieder der Partei vom Bezirksamt Aarau wegen Rassendiskriminierung zu Bussen zwischen 300 und 500 Franken verurteilt worden.

Die PNOS hatte 2003 im Nationalratswahlkampf im Kanton Aargau ein kaum abgeändertes Plakat der Schweizer Nationalsozialisten von 1933 zur Kampagne genutzt. Auf dem Plakat "Wir säubern" werden Bonzen, Kommunisten und Juden von einem Schweizer Kreuz weggefegt.

Damit habe die PNOS öffentlich gegen Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion zu Hass und Diskriminierung aufgerufen, befand das Gericht.
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  Judihui?
22.08.2005 09:06  
Wieso judihui? Die PNOS ist ja nicht zusammengebrochen, sondern hat bereits einen neuen Vorstand. Wir wissen noch nicht wie sich die Partei unter der neuen Führung entwickeln wir. Vielleicht wird ja alles nur noch schlimmer? Warten wir erst mal ab, bevor wir uns freuen!


AutorIn: a no nym
  Jonas Gysin
22.08.2005 10:49  
Unter der Leitung von Jonas Gysin hat die PNOS grosse Fortschritte erzielt. Ob die Erfolge der PNOS etwas mit Jonas Gysin oder mit einem rechtsextremen Trend zu tun haben, wird sich bald herausstellen.
Juhhuii zu schreien halte ich aber für sehr vorschlüssig.
Die PNOS wird wegen ihres Führerverlustes sicherlich nicht stark (wenn überhaupt) geschwächt. Zu hoffen bleibt, dass der Führererverlust die Stärkung stoppt.


AutorIn: Freiheit subito
  Neuer Bundesvorstand für die Partei
22.08.2005 11:03  
Aus "privaten Gründen" hat Jonas Gysin [1] sein Amt als Vorsitzender der PNOS per sofort niedergelegt. Laut espace.ch [2] "habe [es] keine Differenzen innerhalb des PNOS-Vorstands gegeben" und "Gysin [wird] Mitglied der Partei bleiben." An seine Stelle tritt ein "fünfköpfiger Bundesvorstand", der laut Meldung [3] auf der offiziellen PNOS Website aus "Dominic Bannholzer, Denise Friederich, Andrè Gauch, Michael Haldimann und Adrian Spring" zusammengesetzt ist. Bei "Denise Friederich" handelt es sich jedoch wahrscheinlich um "Denise Friedrich" - so wird ihr Nachname zumindest in einer älteren Meldung buchstabiert. Nichtsdestotrotz wird hier ein bisschen detaillierter auf diese fünf Personen eingegangen.

Dominic Bannholzer ist wohl der bekannteste der fünf. Am 24. April 2005 wurde er in Günsberg SO in den Gemeinderatswahlen gewählt.

Denise Friedrich ist im Solothurner Sektionsvorstand.

Welche Position Andrè (Oder André? Oder Andre?) Gauch bis jetzt bei der PNOS innehielt ist unklar. Auf Indymedia findet man jedoch eine Abschrift eines Beitrages von Radio Freiburg, bei dem Gauch auch zu Wort kommt. Ein aufschlussreiches Zitat aus dem Bericht ist folgendes (Übersetzung aus dem Schweizerdeutschen):

"Andrè Gauch gibt sich harmlos. Er sei nicht rassistisch, aber jede Rasse an ihren Ort, erklärt Andrè Gauch. Er sei auch nicht gegen Ausländer, sondern nur gegen Kriminelle. Und das seien gemäss Andrè Gauch eigentlich fast alle Asylbewerber."

Auf AKdH findet man eine Email [4] von Gauch an die AKdH vom 22. März 2003. Antisemitischer Neonazijargon durchzieht die ganze Email. So ist vom "internationalen Finanzjudentum" die Rede und es wird behauptet, dass die amerikansiche Regierung "zum grössten Teil [aus] Juden" bestehe. Schlussendlich wird die Nützlichkeit der AKdH mit der eines "Kropfs" verglichen.

Auch Michael Haldimanns bisherige Position in der PNOS ist unklar. Es ist jedoch möglich, dass dieser etwas mit der Website auslaendergewalt.ch zu tun hat. Die Domain ist jedenfalls auf eine gewisse Marianne Meyes registriert, die im Telefonbuch [5] unter derselben Adresse wie Haldimann zu finden ist. Auf AKdH [6] kann nachgelesen werden, um was für eine Seite es sich dabei handelt. Unterhalten wird die Seite von Manuel Prantl [7], welcher ein enger Freund Haldimanns sein soll.
Im Mai 2002 beteiligte sich Haldimann an einer Diskussion auf weltwoche.ch über die internationale Stellung der Schweiz. Die beiden Beiträge von ihm lassen sich nur noch über das Webarchiv abrufen ([8], [9]). Der erste Beitrag beinhaltet undifferenzierte Aussagen gegen Nicht-Ursprungsschweizer. Im zweiten Beitrag outet sich Haldimann nicht nur als speziellen Kreationisten [10] ("Wieso hat Gott verschiedene Rassen geschaffen?"), er drückt auch seine Politkompetenz aus. So fürchtet er sich vor einer "Machtübernahme durch die Anarchie", womit er den Begriff "Anarchie" auf eine neue Weise verdreht. Gilt in den Medien der Begriff meistens synonym für "Chaos" (anstelle von "Anomie"), fürchtet Haldimann sich im Klartext vor einer "Machtübernahme durch Führerlosigkeit". Bestätigt wird diese Interpretation durch die Behauptung, dass es "Visionen eines Anarcho" seien, dass " die ganze Welt zu Einem vermischt wird, alle einen Glauben und eine Sprache sprechen". Doch auch vor dem Sozialismus fürchtet sich Haldimann, was insofern merkwürdig ist, als dass er jetzt im Bundesvorstand der "eidgenössisch sozialistischen Alternative" ist.

Über Adrian Spring lässt sich nur herausfinden, dass die Domain pnos.ch - die übrigens wieder von FireStorm ISP [11] gehostet wird - auf seinen Namen registriert [12] ist.

Ich bin gespannt, wie es unter dieser Führung mit der PNOS weitergeht.

Quellen:
[1]  http://de.wikipedia.org/wiki/Jonas_Gysin
[2]  http://www.espace.ch/artikel_123707.html
[3]  http://pnos.ch/index.php?seite=meldungendetail&meldungsnr=81
[4]  http://www.akdh.ch/ps/ps_M12.html
[5]  http://tel.search.ch/result.html?name=&misc=&strasse=Spielmatte+1&ort=3800+Unterseen&kanton=&tel=
[6]  http://www.akdh.ch/Manuel_Prantl.htm#agw
[7]  http://www.akdh.ch/Manuel_Prantl.htm
[8]  http://web.archive.org/web/20020831213258/http://weltwoche.ch/ressort_bericht.asp?asset_id=2276&category_id=60&id=3267
[9]  http://web.archive.org/web/20031103165525/http://www.weltwoche.ch/ressort_bericht.asp?asset_id=2276&category_id=60&id=3302
[10]  http://de.wikipedia.org/wiki/Kreationismus
[11]  http://www.firestorm.ch/
[12]  http://www.switch.ch/id/search-domain.html?dom_id=pnos.ch


AutorIn: pnosblogger | Web:: http://pnosblog.blogspot.com/
  Richtungsstreit in der PNOS?
22.08.2005 11:24  
Auf schweiz.altermedia.info steht folgendes: "Der personelle Wechsel im PNOS-Bundesvorstand wird zwar bedauert, jedoch auch als Chance für die Zukunft gesehen."
Ich würde davon ausgehen, dass es in der PNOS einen Richtungsstreit gibt.

Auch eine Möglichkeit ist, dass Gysin nicht mehr "mag" oder einen Burnout hat... Und das wäre schon: Juhui!

Auch eine erfreuliche Tatsache, dass keine Person gefunden wurde, die den Vorsitz übernehmen würde. Offenbar verfügen die Idioten nicht einmal über charismatische Personen.

Mein Vorschlag: Sascha Kunz als Vorsitzender der PNOS. So würden wir früher oder später an allen Adressen der PNOS rankommen! :)

Danke noch einmal Sascha! War lieb von Dir uns die whiterevolution-Kartei zu übergeben. Oh scheisse, vielleicht sollte ich solche Sachen hier nicht posten. Will ja nicht, dass Du von Deinen "Kamaraden" verprügelt wirst...


AutorIn: Sascha-Kunz-Fan
  Richtungsstreit?
22.08.2005 12:17  
Was für einen Richtungsstreit stellst du dir genau vor? Ich denke dies ist eine interessante Überlegung. Doch ich sehe auch einige Punkte die dagegen sprechen.
Ich denke es kann gesagt werden, dass sich die PNOS unter der Führung von Gysin vor allem aus der Subkultur (Nazi-Skins) herausbewegt hat und einen professionelleren, gewaltloseren weg ging. Kurz gesagt, die PNOS von Kunz, der sich noch heute ohne PNOS, in seinem engen "subkulturellen Gärtchen" bewegt, war eine völlig andere, als die, welche wir im letzten Jahr erlebten.
So gesehen wäre ein Richtungsstreit eigentlich nur wahrscheinlich, wenn der neue Vorstand eine andere Politik vermuten liesse. Doch von keinem der Mitgileder kann ein Hinweis auf Nazi-Skin vergangenheit gefunden werden. Die Berner Haldimann und Spring kennt man eher von den politischen Tätigkeiten rund um Prantl, Bannholzer und Friederich scheinen auch eher in Gysins Richtung zu zeigen und Gauch ist zu alt, als das man eine Tätigkeit zurück richtung Subkultur vermuten könnte. Lassen wir uns überraschen, die zukünftige Politik der PNOS wird wohl über diese Frage auskunft geben.


AutorIn: a no nym
  Marionette
22.08.2005 14:02  
Jonas Gysin war zwar präsident, dennoch nur der hamppelman von Bernhard Schaub. wenn einer der führer ist, dann schaubi. somit wird sich wohl wenig verändern


AutorIn: mein name
  Schaub der Drahtzieher?
22.08.2005 14:21  
Das höhrt sich zwar aufregend an, doch gibt es für diese Behauptung meines Erachtens keinen Anhaltspunkt. Oder kannst du deine Aussage irgendwie belegen?

Die selbe Aussage wie du machte auch Heinz Kaiser einmal in irgend einer Talk Sendung auf Tele M1 oder Tele Züri, weiss nicht mehr genau. Doch auch bei ihm schien die Aussage völlig aus der Luft gegriffen und er nannte keinen Grund für diese Vermutung.


AutorIn: a no nym
  Bernhard Schaub...
22.08.2005 14:48  
Schaub hat zwar das originale Parteiprogramm der PNOS verfasst, sein momentanes Baby ist aber wohl eher die NAPO Schweiz. Sein heutiger Einfluss auf die Partei ist m.E. fragwürdig.


AutorIn: pnosblogger | Web:: http://pnosblog.blogspot.com/
  aber hallo
23.08.2005 00:52  
das weiss ich auch. aber die stoss richtung ist die selbe! die napo ist dazu da, subkultur und nazischläger der pnos näher zubringen. Schaub hält immer noch reden auf pnos-veranstaltungen (zb. aarau) und regen kontakt zur pnos führung. ausserdem hat die pnos immer noch dasselbe programm wlches schaubi bei der nsdap abgekuckt hat. ode?


AutorIn: mein name
  ja klar
23.08.2005 13:36  
das stimmt defintiv nicht. seit dem parteiaustritt schaubs, ist keine PNOS veranstaltung bekannt, an der schaub als redner auftrat. so war auch die demo in aarau, die du sinnigerweise als beweis angibst, eine NAPO kundgebung.
dann fragt sich woher du wissen willst, dass er regen kontakt mit der PNOS führung hat. dies klingt für mich so glaubwürdig, wie wenn andre gauch sagt, dass die juden hinter der US-regierung stehe, und dazu keinen beweis nennt.
einzig recht geben, kann ich dir im punkt des parteiprogramms.


AutorIn: a no nym
14.09.2005 01:01  
Zu Michael Haldimann und der PNOS ist noch folgendes zu sagen:

In einem Interview mit Haldimann sagte er, dass es kein Rassismus in der Schweiz gäbe, das sind alles blos "Luusbuebestreiche"

Ausserdem will die PNOS, dass sich die Schweizer von Ausländer bedroht fühlen, somit würden sie mehr Leute für die PNOS gewinnen können


AutorIn: anonym
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