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 :: Uni Zürich besetzt! ::
17-11-2009 21:43
AutorIn : Uni Zürich
Auch in Zürich wurde heute der grösste Raum der Universität besetzt.

Kommt zahlreich und beteiligt euch!

Weitere Infos folgen!
Auch in Zürich wurde heute der grösste Raum der Universität besetzt.

Kommt zahlreich und beteiligt euch!

Es gibt Essen und Musik!

Weitere Infos folgen!
 :: 6 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  soldarisieren
17.11.2009 23:23  
Heute wurden über 30 Unis in ganz europas besetzt. auch in den usa kam es zu besetzungen. alleine in deutschland über 20 neubesetzungen. 100 tausende waren auf den strassen. in deutschland, athen und mailand kam es auch zu ausschreitungen.

karte aller besetzen unis in europa:
 http://zurpolitik.com/2009/11/10/unsere-unis-eine-karte/


AutorIn: luz
  Mediencommunique
18.11.2009 00:26  
Medienmitteilung vom 17. Nov. 2009
Der grösste Hörsaal der Universität Zürich ist besetzt!

Im Rahmen der internationalen Aktionswoche unter dem Motto „Our Education Is Not For Sale“ (www.emancipating-education-for-all.org) hat heute Nachmittag im grössten Hörsaal der Universität Zürich eine Plenumsdiskussion stattgefunden. Unter unerwartet grossem Andrang wurde spontan im Plenum die Besetzung des Hörsaals beschlossen. Ziel dieser Besetzung ist die Schaffung eines Raumes für kritische und konstruktive Diskussionen über das gegenwärtige Bildungssystem und seine gesellschaftlichen Ursachen und Konsequenzen.

Wir sind eine breite und offene Bewegung von Studierenden verschiedenster Fächer, die alle mit der Situation und Entwicklung der Hochschulen in Zürich und des gesamten Bildungssystems unzufrieden sind.
Zusammen haben wir bisher folgende Punkte als gemeinsame Basis beschlossen:

• Wir sind gegen die Ökonomisierung der Bildung
• Wir sind gegen Sparmassnahmen in der Bildung
• Wir solidarisieren uns mit allen Betroffenen
• Wir akzeptieren die Ergebnisse von Bologna in dieser Form nicht
Präzisierungen und weitere Forderungen werden ab jetzt in offenen Arbeitsgruppen ausgearbeitet. Die Besetzung des Hörsaals ist kein Endpunkt, steht nicht am Ende einer Entwicklung. Sie soll der Anfang sein für eine studentische Bewegung, die ihre Verantwortung und Mitbestimmung an den Hochschulen zurückfordert.
Die gegenwärtigen Proteste rund um die Welt zeigen, dass die Unzufriedenheit unter Studierenden gross ist. Viele Studierende setzen sich zur Wehr gegen eine zunehmende Privatisierung des Universitätsbetriebes, gegen eine verstärkte Verschulung des Lehrplans und gegen den Einfluss von VertreterInnen der Privatwirtschaft auf die Ausrichtung der Universitäten.

Wir laden alle Interessierten dazu ein, an der Besetzung und dem Programm teilzunehmen und sich selbst einzubringen, denn Bildungspolitik ist immer auch Gesellschaftspolitik!
Weitere Communiqués werden folgen.

Our Education Is Not For Sale – Auch UNSERE UNI nicht!


Für weitere Auskünfte:
Telefon: +41 (0)76 369 47 82
Email:  zuerich@unsereuni.ch


AutorIn: Bert
  Aktueller Flyer
18.11.2009 08:10  


AutorIn: Uni
  Inhaltliche Ergänzung
18.11.2009 14:27  
Wie aus einem Schülerstreik ein Einsatz für veredelte Konkurrenz in der Schule wird

Der Bildungsstreik 2009 steht an; mit einem Katalog von sieben Forderungen, der von ziemlich großer Wertschätzung für das Bildungswesen der Bundesrepublik zeugt. Wie denn das? Wo sich die Organisatoren des bundesweiten Streiks doch ausgesprochen kämpferisch geben: Sie wollen „nicht lieb protestieren“, sie planen vielmehr Blockaden und Besetzungen, wie sie in ihrer Pres¬seerklärung ankündigen. Gleichwohl bestätigt ein Blick auf den Inhalt ihrer Forderungen, dass sie sauber trennen möchten zwischen Um¬ständen des schulisch organisierten Lernens, die sie stören, und der schulischen Bildung, die sie verteidigen. Sie meinen, dass hässliche Verhältnisse an den Schulen, die ihnen aufstoßen, eigentlich unpassend seien für das deutsche Bildungswesen und die politischen Zwecke, für die es vom Staat betrieben wird.

Woran ist denn bei dem – ersten - Wunsch nach „kostenloser Bildung für alle“ gedacht? Da weiß man zwar, dass sich Schüler aus armen Familien keine Nachhilfe leisten können und manchmal sogar die Klassenfahrt sausen lassen müssen. Da weiß man also um die Sortie¬rung dieser Gesell¬schaft nach Reich und Arm. Aber die Streikmann¬schaft stört sich al¬lein an den Auswirkungen des Einkommensgefälles auf das Bildungsge¬schehen. In der Schule we¬nigstens soll das Geld der El¬tern keine Rolle spielen, wenn sich an ihm auch sonst alles entschei¬det. Über den Schulerfolg soll nicht das Portemonnaie der Eltern entscheiden! Sondern was? Al¬lein die Leistungskonkurrenz? Offensichtlich sollen sich in der Schule alle unter gleichen Lern¬bedingungen am Start um die aussichtsreicheren Schulkarrieren aufstellen. Das sehen Bildungs¬politiker anders: Sie halten es keineswegs für ungehörig, dass die Einkommensunterschiede auch in der Schule – und mit Stu¬diengebühren an der Universität - wirksam werden, wo das Bildungs¬wesen die nachfolgende Ge¬neration doch in genau diese Gesellschaft von Reich und Arm ein¬führt.

Auch die – zweite - Parole: „Eine Schule für alle – weg mit dem mehrgliedrigen Schulsys¬tem“ ist von diesem schulischen Gleichheitsideal beseelt. An der Mehrgliederigkeit des Schulsystems stößt den Streikkomitees irgendwie sauer auf, dass die Schule die Lernenden sortiert, die Schule also Ungleichheit produziert. Doch was wäre eigentlich, wenn alle Schüler in einundderselben Schule nach denselben Grundsätzen traktiert würden? Wäre das nicht gleiche Verdummung für alle bei Selektion durch Punkte und Noten? Und wenn Schluss wäre mit der Se¬lektion nach vier Schuljahren, wenn gar allen der Weg zum Abitur offen stünde? Dann gin¬ge das Hauen und Ste¬chen um Zugang zu den besseren Fressnäpfen erst in der Uni und auf dem Arbeits¬markt, da aber so richtig los! Dass die besser bezahlten Führungspositionen, um die vom ersten Schultag an ein Kampf organisiert ist, immer nur einer Minderheit zustehen und nicht der Mehrheit der Geführ¬ten, scheint ja nicht der Stein des Ansto¬ßes zu sein. Hauptsache es gehören zusätzlich ein paar Angehörige der Unterschicht zu dieser Minderheit. Dann ist schon wieder viel für soziale Gerech¬tigkeit getan!

Und fällt denn niemanden auf, dass – drittens - eine Schule mit „mehr LehrerInnen und kleineren Klassen“ nur den Lehrern das Leben leichter macht. Klar, die Schüler würden vielleicht mehr ler¬nen – was auch immer! Leh¬rer könnten ihnen mehr Zeit widmen – weshalb auch immer! Was käme dabei heraus? Allein das Lernniveau würde sich ändern, auf dem die Schulklassen in der Lernkonkurrenz nach Schulsiegern und Schulverlierern zerlegt werden.

Wer schließlich - vier¬tens - „gegen Schulzeitverkürzung – wie dem G8-Abitur“ antritt, dem passt zwar die staatliche Verschärfung des Leistungsdrucks nicht, dem fällt dagegen aber nichts als der Wunsch nach Rückkehr zu jener früheren Normalität ein – über die er in der Vergangenheit aller¬dings wenig Gutes zu berichten wusste. Nicht zuletzt auch über mangelhafte Mitbestimmung.

Deswegen darf auch die – fünfte - Forde¬rung nach „Demokratisierung des Bildungssystems“ er¬neut nicht fehlen. Dass die Anstalt von den Schülern, ohne dass sie ihren Senf dazu geben dürfen, nur halb so gut zu genießen ist, leuchtet Schülern so¬fort ein, die die Schule als ihre (Vormittags-)Heimat leben. Außerdem kann man in der Demokratie gar nicht früh genug lernen, sich darum zu kümmern, dass in der Schule wirklich jede ungerechte Beurteilung, jede Lehrerbe¬leidigung, jede dem Lernen abträgliche, antiquierte Arbeitsmethode und was sonst noch das ge¬deihliche Miteinander von Lehrer und Schüler stört, sofort und gnadenlos bei den Zuständigen zur Anzeige kommen muss, die sich dann kümmern. Die Zuständigen, das sind die Staatsbeamten in der Leitung der Bildungsanstalten. Die gehören nämlich zu den Guten.

Das ist – sechstens - dem radikal gemeinten Ruf: „Beendet den Einfluss der Wirtschaft auf die Schulen!“ zu entnehmen. Denn „die Wirtschaft“, das sind die Bösen, die in der Schule nichts zu suchen haben. Aber ist es nicht so, dass die Schule den Nachwuchs auf nichts anderes als auf den Dienst an und in dieser Wirtschaft vorbereitet? Geht es der staatlichen Sorge um das Funktionie¬ren des Bildungswesens um etwas anderes, als dass die Schule als Lieferant von praktisch vorsor¬tiertem Menschenmaterial für „die Wirtschaft“ funktioniert. So etwas heißt heute 'Praxisnähe' und gilt als Teil von Reform. Eine andere Praxis als die im Dienst in und für Staats- und Geld¬macht kennen die staatlichen Bildungsreformer nun einmal nicht. Wer also dem Einfluss der Wirtschaft auf die Schule dort entgegentreten will, wo sie auch noch penetrant als Lobby und Sponsor auftritt und durchrechnet, ob nicht aus dem Schulwesen selbst noch ein Geschäftchen zu machen ist, kommt etwas zu spät.

Es passt also manches nicht zusammen im Streikaufruf: Da stellen die Streikkomitees der Schüler eine Reihe von Forderungen auf, in denen ihre Kritik an staatlicher Schulpolitik zusammen¬gefasst ist, um dann am Ende wieder mit einem Plädoyer für die gerade eben kriti¬sierte staatliche Bil¬dungspolitik aufzuwarten. Im Schoß des Staates fühlen sie sich letzt¬lich doch besser aufgehoben als in dem der Wirtschaft, verkünden sie mit ihrer Absage an jeglichen Einfluss öko¬nomischer Macht. Als ob man hierzulande zwischen Staats- und Geldmacht wählen könnte! Und wenn sie – siebtens - schlussendlich „Schluss mit Repressionen gegen Schüler und Schülerinnen“ rufen, wird es noch eine Spur absurder. Wer übt denn hier, bitte schön, Repression aus? Es sind immerhin staatliche Bildungsbehörden, die jene Schüler dis¬ziplinieren und bestrafen, welche sich durch Vorschriften nicht von ihrem Schulkampf abhalten lassen wollen. Und eben diese staatli¬chen Ein¬richtungen sollen der adäquate Ansprechpartner für solche Forderungen sein, deren demonstrati¬ver Vortrag mit Sicher¬heit wieder einigen Schülern staatliche „Repression“ einträgt?!

Aber letztlich passt wieder alles zusammen: Wo die sieben Forderungen des Bil¬dungsstreiks we¬der die Sicherung der praktischen Benutzbarkeit noch die der geistigen Parteilichkeit durch die Schule angreifen, sie weder am letzten Bildungsziel der Schule, sich „aktiv für die demokratische Ordnung“ einzusetzen, etwas aussetzen noch die Ver¬teilung des Nachwuchses auf die vorgegebe¬ne kapitalistische Berufshierarchie zum Thema machen, sondern allein die Verbesserung von Lern- und Konkurrenzbedingungen in der Schule anmahnen, da sind sie bei der staatlichen Bil¬dungsbehörde an der richtigen Adresse. Einerseits wenigstens. Andererseits fragt sich natürlich, warum Bildungspolitik all das - und noch viel mehr – in der Schulpolitik eingefallen ist, was dem kriti¬schen Nachwuchs so gar nicht schmeckt. Zufall wird das wohl nicht sein und gewürfelt haben ihre Vertreter auch nicht. Welche politischen und ökonomischen Gründe sie für das Schulwesen haben, so wie sie es jetzt – nach PISA – umkrempeln, das müsste man wirklich einmal er¬mitteln. Es steht zu erwarten, dass dabei herauskommt: Schu¬le im Kapitalismus funktioniert anders¬, als es sich diejenigen Schüler vorstellen wollen, die immer nur ihre Enttäuschung dar¬über kund tun, dass Schule ihren Konkurrenzidealen nicht so zu Diensten ist, wie sie es gerne hät¬ten und wie sie es von ihrem Staat erwarten.

 http://www.koopera.ch/?p=1639


AutorIn: http://www.koopera.ch/?p=1639
  die linke wiedermal..
19.11.2009 11:09  
wenn man gegen demokratie hetzt, soll man sich doch lieber überlegen, was denn die alternative wäre. wenn jetzt in hondura eine sozialistische veränderung durch einen militärputsch gegen den willen der massen blockiert wird, dann hat eine bessere gesellschaft einen scheissdreck dazugewonnen. wenn jedoch wie in venezuela immer mehr wirtschaftsbereiche verstaatlicht werden, haben dafür wirtschaftsformen jenseits der kapitalistischen so einiges dazugewonnen, da in diesen sektoren die regeln eben nicht mehr durch die konkurrenz des marktes, sondern durch politische entscheide, welche mehr oder weniger demokratisch abgestützt werden können, festgesetzt werden können.

die linke muss einfach mal lernen, differenzierter sowohl mit dem begriff staat, wie auch mit dem gebilde staat umzugehen. gerade in demokratischen ländern. die reichen und superreichen brauchen keinen staat, um ihre interessen durchzusetzen. da kann sie sich schnell mal ihre privatarmee zusammenkaufen, wenn der staat in sich zusammenstürzt. das kapitalismus auch ganz gut ohne demokratie funktioniert, sollte die geschichte auch genügend bewiesen haben.

die massen brauchen hingegen strukturen, welche sie kontrollieren, um dieser auf finanzmacht beruhenden klassenmacht von oben etwas entgegenzusetzen. solche strukturen zeichnen sich nicht dadurch aus, ob man sie staat nennt oder sonstirgendwas, sondern dadurch, inwieweit sie strukturell so organisiert sind, dass die massen sie kontroollieren können. dafür brauchts demokratie. noch viel mehr demokratie, wie es auch unser land hat. der ruf nach mehr demokratie ist daher der ruf nach mehr kontrolle über strukturen, welche noch viel zu fest von der bourgeoisie kontrolliert werden.

das denunzieren dieses rufes nach mehr demokratie als irgendetwas affirmatives an dieses system der unterdrückung ist nichts als ein hirngespinst irgendwelcher intellektuellen, welche die gesellschaft fälschlicherweise als ein von ideen bestimmtes gebilde verstehen. dabei geht es vielmehr um macht und um materielle interessen. militärische macht und propagandistische macht und die materiellen interessen der ausbeutenden und der ausgebeuteten. demokratie sollte jedem einzelnen menschen gleichviel mitbestimmungsrecht geben. die jetzige demokratie schafft dies nicht. jedoch muss man demokratie als quasi idealen endzustand verstehen, auf den schritt für schritt hingearbeitet werden muss. die erkämpften errungenschaften von gestern bieten uns die grundlagen für den weiteren kampf. das man im kampf für demokratie unter gewissen umständen auch zu den waffen greifen muss, lehrt uns die geschichte jedoch genauso.

demokratie war nie ein geschenk der mächtigen oder gar ein mittel zur verschleierung von machtverhältnissen. die propagandistische macht der bourgeoisie missbraucht das schlagwort demokratie zwar für diese zwecke, aber da werden auch noch ganz andere begriffe dafür missbraucht. wollen wir uns durch diese propagandistische verblödung mitreissen lassen und uns selbst vorgeben lassen, was wir unter demokratie verstehen sollen? gar all die mit blut erkämpften rechte als affirmativen firlefanz abtun?

wenn die linke wirklich so weit ist, hat die propagandamacht der mächtigen wirklcih ganze arbeit geleistet.


AutorIn: @koopera
  Flugblätter online
19.11.2009 12:39  
Auf chefduzen.ch hat jemand Flugblätter aus der Besetzung in Bern reingestellt.

Link:  http://www.chefduzen.ch/viewtopic.php?f=7&t=126&sid=640c8648f1dfc812cc97c5e743b64128


AutorIn: einstein | Web:: http://www.chefduzen.ch/viewtopic.php?f=7&t=126&sid=640c8648f1dfc812cc97c5e743b64128
 :: Nicht inhaltliche Ergänzungen :
  1. mehr demokratie, mehr freiheit, mehr gleichheit, mehr.. — schwachmatt
  2. staat und macht und geld — tralalala
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