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 :: PNOS Schreiben an Thor Steinar Kundschaft ::
 Themen | Antifaschismus | Medien/Netzaktivismus 18-04-2010 15:35
AutorIn : NVT reloaded
PNOS Anschreiben In einem dilettantischen Brief hat sich die PNOS, im Zuge der Veröffentlichung der Kundendaten des bei Neonazis beliebten 'Mode-Labels' Thor Steinar, an alle Kunden des Versandes gewandt. Grosskotzig und von sich eingenommen prahlt die sie mit angeblich, positiven Rückmeldungen auf ihre Aktion, was die Notwendigkeit der Veröffentlichung rechtfertigen würde.
PNOS Anschreiben
PNOS Anschreiben
Im Brief heisst es "Wir wollen Sie mit diesem Brief über die hinterhältige Aktion seitens der Antifa (Antifaschisten) aufklären. Anderseits wollen wir Sie darauf aufmerksam machen, dass dieselben Kreise auch schon Adressen von PNOS Mitgliedern gehackt und veröffentlicht haben". Da dies bisher nur unvollständig geschah sehen wir es wiederum als Anlass dies nachzuholen und das PNOS Mailarchiv, des von HackerInnen übernommen Blood&Honour Servers, zu veröffentlichen. Ein kleiner Tipp an Lüthard, welcher hofft "... durch diesen Brief weitere Mitglieder und Sympathisanten an sich binden zu können.": Erst einmal den PNOS Propaganda Minister (Mediensprecher) in einen Rhetorik- und Rechtschreibkurs zu schicken.

Im Vorfeld der Grossratswahlen in Bern gab sich vor allem Denise Friederich als gut-bürgerlich und konservativ - der erhoffte Wahlerfolg blieb aus. In den Mails kann nochmals nachgelesen werden, wie es in den Köpfen der PNOS wirklich tickt.

Wir schliessen diese Aktion mit den Worten der PNOS und

"... hoffen mit diesem Brief eine gute Tat vollbracht zu haben und wünschen Ihnen ein schönes Jahr mit vielen Erfolgen in privater wie auch beruflicher Hinsicht" (sic!)

PS: Um die PNOS auch weiterhin zu unterstützen, werden wir zum geeigneten Zeitpunkt noch ein paar Adresslisten nachlegen.

PPS: Der Spatz im Gebälk zwitschert: Es gibt auch reale Briefkästen, die genauso interessant zu lesen sind.

NVT Reloaded

MD5 pnos_mails.7z = d2c3ab954dcdecbe46929bc8ba967b86

 http://depositfiles.com/files/0bluoyzk0
 http://hotfile.com/dl/38536564/5cf9851/pnos_mails.7z.html
 http://www.megaupload.com/?d=H7M8R563
 http://www.zshare.net/download/75106222653744cd/
 http://www.filefactory.com/file/b12b371/n/pnos_mails_7z
 http://www.sendspace.com/file/k9raxl
 http://netload.in/dateijZBcDshOLC/pnos_mails.7z.htm
 http://www.load.to/MEk5mH6NS7/pnos_mails.7z
 http://www.filefront.com/16160161
 :: 8 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  wirres Demokratieverständnis der SVP
19.04.2010 10:11  
Hallo Stibe

Vielen Dank für Dein Mail, das mich sehr gefreut hat!

Wie ich gehört habe, ist die Demo gut verlaufen und Ihr habt Euch mit einer demokratischen Kundgebung in Szene gesetzt, was man von den hirnlosen Linksradikalen nicht gerade sagen kann...

Spassgesellschaft und Totalitarismus bestärken einander übrigens. Denn während sich der einzelne Mensch mit Selbstverwirklichung beschäftigt und dazu nicht selten den Staat zu Hilfe zieht (Kinderkrippen etc.), erweiter letzter konstant seiner Macht. Sei es, weil der Staat all die Ansprüche befriedigen muss, weil die auf Selbstverwirklichung bedachten Menschen den Staat zu Hilfe rufen, sei es durch die Eigendynamik des Staates selbst, sich immer weiter auszudehnen..

Deine Aussage betr. Totalitarismus ist richtig. Aber die Idee eines Systems ist ja gerade, dass es gewisse Regeln aufstellt. Demoklratie alleine ist "nur" die Form, wie Gesetze zustande kommen. Nämlich dadurch, dass vom Volk gewählte Politiker bzw. die Bürger selbst Gesetze erlassen. Demokratie ist ja nicht einmal eine Folge des Prinzips der Gewaltenteilung, denn auch Volksvertreter können alle Macht im Staate an sich ziehen... Aber ich halte die Demokratie für ein System, das der Monarchie, der Aristokratie oder der Despotie weit überlegen ist. Wichtig ist mir nur, die Demokratie eben als das zu sehen, was sie ist: Eine Art, wie Gesetze zustande kommen. Darüber, welche Gesetze und vor allem wieviele Gesetze erlassen werden, sagt die Demokratie noch nichts direkt. Deshalb braucht es eben Bürger und Parlamentarier, die ihre Grenzen kennen und vor allem die Freiheit des Einzelnen respektieren. Erlasse wie das Antirassismusgesetz, die unzähligen bürokratischen Auflagen und die ganze Steuergesetzgebung lassen mich stark zweifeln, ob die Politiker, welche diese - demokratisch zwar korrekt erlassenen - Gesetze zu verantworten haben, noch die Freiheit des Einzelnen vor Augen haben oder nicht vielmehr ihre eigenen Privilegien oder diejenigen ihrer Interessengruppen... Dies gilt auch für die Islamfrage. Immer mehr werden unsere Freiheitsrechte relativiert im Sinne einer oberflächlichen Toleranz: Schwiezer haben sich gefälligst zu fügen.. Diese Verwässerung der Freiheitsrechte geht einher mit der wachsenden Dominanz des Islams und - international betrachtet - vor allem auch des Islamismus. Aber eben: Die Politiker wollen tolerant, politisch-korrekt, multikulturell sein und gestehen den Minderheiten allerlei Privilegien zu; zu Lasten der Freiheit der Eidgenossen.

Bei dieser Gelegenheit wünsche ich Dir alles Gute, viel Glück und Erfolg im neuen Jahr

Beste Grüsse

Patrick Freudiger




 langenthal@pnos.ch schrieb:
Hallo Pädu

Sehr guter Berich über den Islam. Das Wort Spassgesellschaft gefällt mir.
Nagel auf den Kopf getroffen. Habe mich erst kürzlich wieder mehr mit dem
Wort Totalitarismus beschäftigt. Ist interessant zu sehen, dass nicht nur
der Islam, oder dessen Vorhaben totalitär ist, sondern auch das heutige
System, nämlich die schweizerische Demokratie. Im Grunde genommen ist
jedes System totalitär, weil es kein anderes, neues System zuläst. Unser
demokratisches System mit den 2 Hauptwurzeln, Egalität und Universalismus,
in welchem sich alle politischen Parteien mehr oder weniger integrieren,
ausser wir, lässt kein neues System zu. Doch wer sagt, dass genau dieses
totalitäre System das richtige ist? Genau solche Texte wie deiner
beweisen, dass es sehr grosse Lücken im System hat..... und das war nur
eine.

PS: Am kommenden Samstag wurde uns eine Platzkundgebung bewilligt. Direkt
beim Gebäude der Islamischen Glaubensgemeinschaft. Mehr Informationen in
Kürze auf unserer Weltnetzseite.

Freundliche Grüsse und Hut ab vor deinen Texten,
Stibe



Sehr geehrte Damen und Herren

Die folgenden Artikel sind publiziert:

- "Verantwortungslose Finanzpolitik" in "Bern Aktuell", Ausgabe 140

- "Islamismus - der neue Faschismus" in der Zeitung "die Idee", Ausgabe
4 - 06

Weitere Informationen finden Sie wie gewohnt auf meiner Homepage
www.patrick-freudiger.ch

Mit besten Grüssen

Patrick Freudiger




Stefan Wüthrich
PNOS Langenthal u.U.
Vorsitzender

Postfach 1178
4900 Langenthal
Tel. 079 267 45 87
www.langenthal.pnos.ch








AutorIn: gute freunde
  sd an Parteitag der pnos?
19.04.2010 10:39  
danke schön!




Protokoll der Sitzung vom 30. August

Altes Protokoll
- Betreibung Mövenfick (Banni setzt sich mit Roland in Verbindung)
- Einladung SD Solothurn und SD Fricktal für den Parteitag: Jonas kümmert
sich um Fricktal, Banni um Solothurn
- Bezahlung Beträge für Schulung
- Sitzung Immobilien? Gant-Haus (Baseldeutsch für Ort, wo Versteigerungen
stattfinden)? Manuel macht sich kundig.
- Musik-Quartett für den Parteitag? Gixu fragt bei Stibes Vater nach.
Allfällige andere Jodelgruppe anfragen.

Neues Protokoll
- Manuel verschickt Probe-Briefe an das PF in Bern
- Küssnachter bekunden Probleme mit Post-Konto-Eröffnung. Roland nimmt
sich den Burschen an.
- Roland verschickt Budget-Tabelle, wo etwaige Aussagen für das kommende
Jahr aufgeführt werden sollen.
- Belege für Zahlungen jeglicher Art (natürlich in Bezug auf die Partei)
aufbewahren
- Manuel klärt wegen M-Budget-Buchhaltungsprogramm (vielleicht trägt das
Programm auch einen anderen Namen) ab und kommuniziert das Ergebnis an der
nächsten Sitzung.
- Denise überprüft nochmals alle Angaben (PC-Konto-Nummer usw.) auf der
Infomappe und setzt sich zudem mit Manuel in Verbindung wegen der
Vereinsadresse in Bern.
- Dälä versucht sich im Entwerfen eines kuhlen Spruchs für die Mappe.
- Manuel entwirft eine Weltnetzladen-Werbung.
- Dälä lässt Briefe für Infomappe bei Jan übersetzten.
- Unterschrift von Dälä für Briefe sollte in den nächsten Wochen gescannt
werden.
- 24. November: Mitgliedertreff Bern/Zwei-Mann-Sektion Solothurn hehe
- Roland fragt bei Andreas (Thierry) nach, inwiefern Pakete (Preiserlass
bei einer Bestellung von bestimmten Artikeln zu einem Pakte) rentabel
sind.
- Roland erstellt Liste von Geschenkartikel für potentielle
Abonnenten-Werber.
- Etat für Programm, damit keine Werbung mehr auf dem ZG ist, genehmigt.
- Couvertiermaschine: Manuel erhält Budget bis 1500.-. Zudem geht Manuel
T-online und bei Ricadro und Ebay bieten.
- Jonas gibt Manuel Adresse von Reno wegen Flugblättern Oberland
- Jonas insistiert bei Reno wegen Geld "Reichsbewegung" oder wie sich der
Verein schimpft
- Manuel fragt Burges wegen Prüfung Statuten (ein Notar kostet pro Stunde
180 Franken. - Nur als Vergleich).
- Flugblatt FR wird in Zusammenarbeit von Manuel und Dälä verfasst.
- Andre sucht potentielle Haushalte für Flugblatt-Aktion aus und erstellt
Route für Verteilung.
- Andre bringt 10 Vorschläge/Themen, wie man FR auf Vordermann bringen
könnte.
- Jonas macht Kunz Druck wegen T-Shirts
- Denise fragt bei Druckerei von Hemden nach, wie viel T-Shirt-Druck denn
kosten würde.

Nächste Sitzung 20.09., selber Ort, selbe Zeit, selbe Personen.


Ahoi.





J. de Kroon
Sekretär PNOS

www.pnos.ch


AutorIn: ._.
  Und dieser Clown sitzt wieder im Langenthaler Parlament
19.04.2010 10:47  
Hallo Stibe,

ich hatte kürzlich nach dem lesen des Berichts von Hirschi zu den
Stadtratssitzungen auch so meine bedenken, ob er sich nicht vielleicht
teilweise stark von anderen Stadträten (z.B. seinen Pultnachbaren von der
FDP) beeinflussen liess.

Ich will hier aber auch nichts unterstellen. Es ist aber wichtig, dass du
deine Aufsichtsfunktion gleich nach dem Dienst wieder wahrnimmst. Du fehlst
der Sektion Langenthal für ihre Arbeit sehr!

Gruss Mänu

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von:  langenthal@pnos.ch [mailto: langenthal@pnos.ch]
Gesendet: Sonntag, 3. September 2006 13:53
An:  t.hirschi@pnos.ch
Cc:  d.luethard@pnos.ch
Betreff: [Fwd: Neue Strategie?]

Hallo Tobias

Hier ein E-Mail welches ich von Stadtrat Freudiger erhalten habe. Hat mich
einerseits entäuscht, andererseits frage ich mich, wie du dieses Verhalten
begründen willst?

Ich habe Freudiger geantwortet. Ist mir aber schwer gefallen, da eine
passende Antwort zu schreiben weil ich hätte in beiden Abstimmungen mit
Freudiger gestimmt und nicht so wie du dies gemacht hast. (Sicherlich bei
der ersten, die 2. Sache müsste ich mich erst einarbeiten) Habe ihm aber
geschrieben, dass er sich keine Sorgen machen muss. Dein Entschei hat
nichts mit einer "neuen Strategie" zu tun, sondern ist dein persönlicher
Entscheid, ich hoffe, du kannst diesen auch begründen, denn das würde mich
sehr interessieren. Ich bitte dich, auch nur kleine Abstimmungen im
Stadtrat mit Gixu, evt. Mänu oder Gysin zu besprechen. Es kann nicht sein,
dass du über die Abstimmmungen evt. nicht Bescheid weisst, oder das
"falsche" wählst. Wie gesagt, wenn der Entscheid eine persönliche Meinung
ist, welche du begründen kannst, dann akzeptiere ich dies, aber wir
sollten schauen, dass wir einigermassen homogen wirken und nicht nur
Einzelinteressen vertreten, sondern auch für unsere "Werte" einstehen.

Gruss Stibe

---
----
Lieber Patrick

Vielen Dank für deine E-Post.

Wie du richtig erfahren hast habe ich kaum Zeit der Politik nachzugehen.
Bin nun endlich am abverdienen. Nach 7 Wochen RS, 15 Wochen Anwärterschule
kann ich nun noch 15 Wochen die Rekruten als Gruppenführer ausbilden, ist
eine sehr schöne und lernreiche Aufgabe, gefällt mir gut.

Zu deinen Einwänden. Es ist mir klar, dass solches Verhalten von Hirschi
bei dir Unklarheit schafft. Wie gesagt, bin ich relativ schlecht auf dem
Laufenden. Das einzige was ich noch unter mir habe momentan, ist das
Morgenrot und die Organisation der PNOS Langenthal, dass alles läuft. Die
Arbeit von Hirschi habe ich nicht mehr unter Kontrolle, da die Zeit
einfach nicht reicht dafür. Ich gehe davon aus, dass es die Überzeugung
von Hirschi selbst war, welche dazu führte, so zu stimmen und nicht, um
mit den Linken Sympathien zu schaffen. Ich persönlich hätte anders
gehandelt als Hirschi, aber wie gesagt, weiss nich 100% um was es gegangen
ist. Werde dein Mail an Tobias weiterleiten und auch meine Stellungnahme.

Für mich war die Priorität in letzter Zeit klar beim Minarett. Da sind wir
uns hoffentlich einig. Du wirst zukünftig (nach dem Militär) wieder mehr
von mir hören. Einen schönen Sonntag noch.

Stefan



------------------------ Ursprüngliche Nachricht -------------------------
Betreff: Neue Strategie?
Von: "Patrick Freudiger"
Datum: So, 3.09.2006, 06:14
An:  langenthal@pnos.ch
--------------------------------------------------------------------------

Hallo Stibe

Gestern war ich bei Beat und habe gehört, dass Du derzeit militärische
Verpflichtungen hast und Deine Zeit deshalb ausgefüllt ist. Ich wende
mich also per E-Mail an Dich.

Es geht um das Verhalten der PNOS im Stadtrat.

Mir ist in letzter Zeit verschiedentlich aufgefallen, dass Tobias
Hirschi mit den Linken zusammen stimmt und bürgerliche oder sogar
rechtskonservative Anliegen bodigt.

Hier 2 Beispiele

- Erhöhung der Finanzkompetenzen. Mehr Kompetenzen für die Politiker =
weniger Kompetenzen für das Volk. Wir hatten die Wahl, die Kompetenzen
entweder um den doppelten Betrag oder nur um den 1,5-fachen Betrag zu
erhöhen. Hirschi stimmte für eine Verdoppelung. Der Entscheid war knapp:
21:17. Mit zwei weiteren Sündern (z.T. in der SVP) hätte man den
Entscheid drehen können. Zum Glück konnte der Unsinn dann in der
Volksabstimmung gestoppt werden.

- Kredit an INTERUNIDO. Die FDP stellte den Antrag, nicht gleich den
ganzen Betrag auszuzahlen, sondern zuerst einmal nur eine Tranche und
den Rest an die tatsächlich erbrachte Leistung zu knüpfen. Die Linke war
dagegen. Es ging also um Blankocheck oder überlegte Geldverteilung.
Hirschi stimmte für Blankocheck. Seine Stimme war in der Abstimmung
ausschlaggebend..


Damit Du mich richtig verstehst: Ich will nicht kritisieren und mich
schon gar nicht in Eure Sachen einmischen, aber ich frage mich: Verfolgt
die PNOS derzeit eine neue Strategie, um sich bei den Linken beliebter
zu machen? Wenn dies der Fall ist, dann würde ich dieses Vorgehen aber
einmal offen dokumentieren. Sonst erregt man Unverständnis.

Gerne erwarte ich Deine Antwort.

Beste Grüsse

Patrick Freudiger


Stefan Wüthrich
PNOS Langenthal u.U.
Vorsitzender

Postfach 1178
4900 Langenthal
Tel. 079 267 45 87
www.langenthal.pnos.ch


AutorIn: ._.
  Nicht nur Emmentaler für künftige Generationen
19.04.2010 11:08  
hallo andre


1.
deinen frust in bezug auf den sod verstehe ich nur zu gut. die ersten beiden sicherheitsdienste der pnos hab ich nämlich noch selber auf gebaut und es ging ihnen nicht besser. ich hatte aber nicht mal die unterstützung des vorsitzenden. die hattest du aber soweit es mir möglich war. Selbstverständlich ist so einige schief gegangen und selbstverständlich gatte der sod schlechte vorausetzungen. und genau so selbstverständlich hätte ich mich noche mehr für den sod einsetzen können. das resultat davon wäre aber ein kleinkrieg mit der standarte soloturn gewesen der mit absoluter sicherheit in einem medienträchtigen blutbad geendet hätte. Hätte uns das etwas gebracht? entscheide selber. Würde die PNOS heute da stehen wo sie steht? Entscheide selber.
Ich habe dir schon im vorgängigen mail geschreiben dass die pnos für mich immer im vordergrund stand und stehen wird. ich habe immer und ich werde immer mein bestes geben damit ich die pnos so gut wie möglich durch die untiefen der europäischen politlandschaft steuern kann. Bei diesem strategiespiel ist es eben manchmal nötig etwas liebgewonnenes auf zu geben um die partei als ganzes weiter zu bringen. so ging es mir mit dem psd und so geht es mir heute ohne die regelmässigen demos. aber meinermeinung nach ist es eben genau das was uns von den gegnern unterscheidet. wir können uns zurückstellen um damit das kolektiv weiter zu bringen.

2.
Diesen satz: "aber ich bin der meinung,dass wir erst einmal mehr als 300 mitglieder haben sollten um überhaupt anzufangen mit solchen schulungen." löst bei mir einen ernsthaften brechreiz aus! nimms mir nicht übel, aber jedes unserer mitglieder ist absolut wertlos wenn es uns nicht gelingt eine einheitliche weltanschauung zu kreieren. und das die weltanschauung von dir und mir in wesentlichen teilen nicht dieselbe ist zeigt genau die diskusion die wir hier führen. und das enttäuscht mich doch sehr!
ich bin unter anderem genau wegen solchen einstellungen aus b&h ausgetreten und pflege mit diversen leuten genau wegen solchen einstellungen keinen kontakt mehr.
friedrich nitsche hat sehr genau und gut definiert was ein übermensch ist. Herberts Schweiger hat es nun auf die Bewegung zugeschnitten und uns den Schlüssel für den Durchbruch unserer Ideen in die Hände gegeben. Dem Sinn nach sagen beide: "der übermensch zeichnet sich dadurch aus dass er durch ständige arbeit an sich selbst eine neue stufe der evolution erreicht und somit erst die fähigkeit erlangt sein volk zu führen".
Genau diese Worte wurden von alen bisherigen nationalsozialistischen Strömungen (inklusive Adi H) missachdet und genau desshalb zerbrachen sie schluss entlich immer an inneren schwächen. wenn ich nun also einfach ein weiterer despot in der weltgeschichte werden will dann sammle ich etwas mehr als 300 frustrierete volksgenossen, breche an irgend einer ecke einen bürgerdrieg vom zaun, eliminiere einige tausend menschen, halt meine gewaltherrschaft einige jahre und zerbreche dann am militärischen oder wirtschaftlichen wiederstand der gegner.
wenn ich aber wirklich eine neue zeit anbrechen lassen will in der die menschen mir folgen weil ich es bin der ihnen eine besseres leben ermöglicht, dann muss ich von anfang an genau wissen welches meine grundwerte sind, ich muss stetig überprüffen ob sie auch richtig sind und ich muss vor allem sicher sein dass alle meine aussagen und ansichten insich und untereineander schlüssig sind. zudem muss ich die Welt in der ich lebe verstehen, begreiffen wie die natur funktioniert und mein gesellschaftsbild danach richten.
wenn ich nun einmal mit der arbeit an mir selber so weit binn, kann ich mir erst anmassen anderen erzählen zu wollen wie sie ihr leben zu leben haben.

da wir menschen aber nun pro leben nur eine geisse zeit zur verfügung haben sind wir als selbsternannte weltverbesserer aben gezwungen paralele zu einender eine partei und eine weltbild auf zu bauen.

ich habe mich für das zweite entschieden!

wer mich auf diesem weg begleiten will der ist herzlich willkommen. wer es nicht will der soll aber bitte seinen eigenen weg einschlagen.

mich wundert ehrlich gesagt dass du mit deiner ablehnung gegenüber der schulung erst jetzt herausrückst. denn ich habe an x sitzungen genau darüber gesprochen und habe immer nur positive rückmeldungen erhalten.

falls du mir auf diese schreiben antworten willst so lass dich nicht aufhalten. ich bin selber der meinung dass wir darüber ausführlich reden müssen. denn ich glaube du verstehtst mich in einigen punkten falsch. antworte aber bitte per telefon oder an der nächsten sitzung. ich binn nicht eben geil darauf jeden tag ein mail dieser länge zu schreiben.

gruss jonas


AutorIn: .-.
  und einladung der jsd an die pnos
19.04.2010 11:29  
--------------------------- Original Message ----------------------------
Subject: Mitgliederversammlung JSD
From: "JSD"
Date: Mon, March 5, 2007 11:20 am
To:
--------------------------------------------------------------------------


Geschätzte Kameradinnen und Kameraden

Wir treffen uns am Dienstag 6. März 2007 um 20:00 Uhr, im Hotel Egerkingen,
Oltnerstrasse 22, 4622 Egerkingen SO zu unserer alljährlichen, ordentlichen
Mitgliederversammlung (im Sitzungsraum: Turmalin)
Es würde den JSD-Vorstand freuen, möglichst viele Gesinnungsgenossen an
der
Versammlung begrüssen zu dürfen. (siehe PDF-Beilage!)



Freundliche Grüsse

Junge Schweizer Demokraten (JSD)
Hauptsitz
Postfach 241
CH-3065 Bolligen
 info@j-s-d.ch
www.j-s-d.ch





--
Freundliche Grüsse

J. de Kroon
Sekretär PNOS


AutorIn: .-.
  Da waren wohl nur Dumpfbacken...
19.04.2010 11:33  
Hallo zusammen

Betreffend dem Kreis Ostschweiz:

Habe mit Beni gesprochen. Er ist bereit das ganze ein bisschen zu
"überwachen". Vorausgesetzt wir selektieren die Aktivisten selber vorher
von den Dummbatzen. Ich schlage deshalb vor, dass man mal ein Treffen in
der Ostschweiz organisiert. Dazu habe ich Roland gebeten, die Adressen
aller Ostschweizer Mitglieder zusammenzufassen, damit man diese - wenn man
sich auf ein Datum beschlossen hat - anschreiben kann.
Vielleicht schaut ihr mal mit Beni...

Falls noch Fragen offen sind, bin ich während den nächsten Wochen übers
Natel erreichbar.

Gruss, Mario


AutorIn: wder
  PNOS wurde auf iranische Botschaft eingeladen
19.04.2010 12:32  
Von:  secretariat@iranembassy.ch
Datum: 24. Januar 2007 14:57:21 MEZ
An:  info@pnos.ch

Mr Andre Gauch,

I take this liberty to write to you, since I didn't succeed to reach you.

Mr Habibollahzadeh, Counsellor of the Embassy would like to meet you. So I
appreciate if you can call me or write me an email, so that we can arrange
together a day for a meeting.

Boulharouf Nedjma
Secretary
Embassy of Iran
Thunstrasse 68
3006 Bern
031 350 10 89


AutorIn: ////
  Linke hacken Rechte
21.04.2010 10:20  
Die Kundendatenbank des Nazi-Modeherstellers Thor Steinar wurde von Exponenten der Antifa-Szene gehackt. Die Rechten aber freuts – sie nutzen die Adressliste für ihr Directmarketing.

«Von Nazis für Nazis»: Modelabel Thor Steinar.

Die Frage
Immer, wenn antifaschistische Hacker privaten Mailverkehr oder Adressdatenbanken aus rechtsradikalen Kreisen oder Internetversanddiensten publizieren, ist bei den Neonazis der Katzenjammer gross. Dann wissen plötzlich alle, welch dunkelbraunes Gedankengut die sich nach aussen hin seriös gebenden Burschen wälzen, wenn sie unter sich sind.

Oder dass ein Neonazi einem anderen Neonazi gerne Armbinden mit Hakenkreuz schenken will. Oder es wissen plötzlich alle, dass der Neonazi seine Vorgesetzten im Militär «etwas schwul» findet und dass er nach Feierabend schon öfter den Wunsch verspürt hat, ein Tutu zu tragen. Ähnliches ist der Partei National Orientierter Schweizer (Pnos) bereits öfter passiert.

«Von Nazis für Nazis»

Nun haben die Antifa-Hacker erneut zugeschlagen und die Kundendatenbank von Thor Steinar gehackt. Die Kleidermarke, positioniert im Segment «von Nazis für Nazis», führt unter anderem Shirts mit der Abbildung eines Maschinengewehrs von Heckler und Koch in Kombination mit dem Aufdruck «Hausbesuche». Das ursprüngliche Logo der deutschen Firma ist 2004 wegen zu starker Anlehnung an Nazisymbolik verboten worden. Noch heute ist das Tragen der Marke Thor Steinar im deutschen Bundestag und mehreren Fussballstadien verboten.

Im gehackten Kundenstamm von Thor Steinar fanden sich unter anderem auch rund 1000 Schweizer Adressen. Und natürlich, man ahnt es, finden sich unter den rund 1000 Schweizer Namen auch bekannte Mitglieder der Pnos. Ein neuerlicher Rückschlag für die Bemühungen um ein seriöses Image.

Aber, statt wie sonst üblich, zum Katzenjammer über die bösen und arbeitsscheuen Antifaschisten-Hacker anzusetzen, nutzen die Rechtsextremen die Vorarbeit der Hacker für zielgruppenspezifisches Marketing: Zwar sind wohl viele der Namen auf der Liste frei erfunden, weil auch Staatsschützer, Antifaschisten und Journalisten sich als Kunden ausgeben, um an Informationen aus dem rechtsextremen Dunstkreis zu kommen.

Andere haben ohne politische Hintergedanken bei Thor Steinar bestellt oder sind aus der rechtsextremen Szene ausgestiegen. Doch im Grossen und Ganzen umfasst die von der Antifa veröffentlichte Datenbank exakt die potenzielle Klientel der Pnos: Menschen mit einer Affinität zu rechtsextremem Gedankengut.

Leert Postfach nur einmal im Monat

Also setzte sich Pnos-Präsident Dominic Lüthard an den Computer und schrieb einen Brief. Den schickte er an 600 Deutschschweizer Adressen auf der Thor-Steinar-Kundenliste, «um sie auf diese feige Hackattacke vonseiten linker Kreise aufmerksam zu machen», wie es im Schreiben einleitend heisst. Unten wird dem geneigten Leser klar, woher der Wind weht: «In der Beilage finden Sie ein paar Werbeartikel, die Sie vielleicht zu einer Mitgliedschaft in unserer Partei bewegen könnten», schreibt Lüthard – beigelegt sind auch Einzahlungsscheine.

Damit habe das Mailing nach Angaben Lüthards bereits genug an Spenden generiert, um die Kosten zu decken. Über die Zahl der Neueintritte in die Partei könne man noch nichts sagen. Per Mail hätten sich bis jetzt fünf Personen angemeldet, doch davon rät Lüthard in seinem Brief «aus Sicherheitsgründen» ab. Und das Postfach leere er nur einmal im Monat.

Lüthard lernt Französisch

Auf seiner Homepage stichelt er derweil gegen die Antifa-Hacker: «Wir werden alle weiteren Veröffentlichungen auch als Chance nutzen.» Aus dem Umfeld der antifaschistischen Hacker heisst es, dass man trotzdem weitermache. Die Öffentlichkeit müsse erfahren, wer die Neonazis seien und was sie nach der Arbeit tun würden.

Lüthard, so viel sei verraten, lernt Französisch – damit er auch die 100 welschen Kunden von Thor Steinar anschreiben kann.


AutorIn: tagi
Dieser Artikel hat 1 versteckte Ergänzung.
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