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 :: Keine Solidarität mit den „anarchistischen“ BriefbomberInnen ::
 Themen | Anti-Kapitalismus/Globalisierung 26-12-2010 18:10
AutorIn : Libertäre Aktion Winterthur LAW : http://www.libertaere-aktion.ch
Die Frage der Gewalt spielte im anarchistischen Diskurs schon immer eine grosse Rolle. Wie sollte der urtümlichste und rohste Ausdruck von Macht mit der Lehre der Herrschaftslosigkeit in Einklang gebracht werden? Kann eine anarchistische, revolutionäre Strategie Gewalt beinhalten?
[Anmerkung: Dieses Communiqué bezieht sich bewusst nicht auf die letzten Anschläge vom 23. Dezember in Rom. Für uns scheint die anarchistische Urheberschaft fraglich, da sich wie bereits bei einer Anschlagsserie 2003 die ominöse „Federazione Anarchica Informale“ (FAI) dazu bekannte. Wohl kaum zufällig trägt diese dasselbe Kürzel wie die Federazione Anarchica Italiana, die sich bereits von den Ereignissen im Jahr 2003 schärfstens distanziert und den Verdacht geäussert hatte, dass es sich bei der anderen „FAI“ um eine staatliche Phantomorganisation handeln könnte. Tatsächlich lassen sich in der jüngeren italienischen Geschichte mehrere Beispiele finden, bei denen Attentate dieser Art unter falscher Flagge durchgeführt wurden. Erinnert sei nur an den durch den Staat in Auftrag gegebenen Bombenanschlag auf die Piazza Fontana in Mailand 1969, der den örtlichen AnarchistInnen in die Schuhe geschoben wurde. Auch lässt das Bekennerschreiben der „FAI“ zu den Anschlägen am 23.12. aufhorchen, in der es in für eine angeblich „informelle“ Organisation völlig untypischen Worten heisst: „Lang lebe FAI, lang lebe die Anarchie!“]


Die Frage der Gewalt spielte im anarchistischen Diskurs schon immer eine grosse Rolle. Wie sollte der urtümlichste und rohste Ausdruck von Macht mit der Lehre der Herrschaftslosigkeit in Einklang gebracht werden? Kann eine anarchistische, revolutionäre Strategie Gewalt beinhalten? Es ist davon auszugehen, dass der libertäre Weg, der immerhin die Enteignung der Besitzenden und die Überwindung materieller Privilegien beinhaltet, auf brutalen Widerstand derjenigen stossen wird, die sich diesen Gütern beraubt sehen. Ein Herrschaftsverhältnis beruht immer auf (unscheinbarem oder offensichtlichem) Zwang. Und dieser schliesst immer auch Gewalt ein, der wir nur als starke revolutionäre Massenbewegung entgegentreten können.

Doch sollten wir uns als bewusste Anarchistinnen und Anarchisten davor hüten, das Mittel der Gewalt zum Zweck werden zu lassen. „Die wahre anarchistische Gewalt hört auf, wo die Notwendigkeit der Verteidigung und der Befreiung aufhört. Sie wird durch das Bewusstsein getragen, dass die Individuen, einzeln betrachtet, wenig oder überhaupt nicht verantwortlich sind für die Position, die Erbe und Umwelt ihnen verschafft haben.“ Diese Worte vom italienischen Anarchisten Errico Malatesta haben auch fast Hundert Jahre nach ihrer Niederschrift nichts von ihrer Gültigkeit verloren. Sie verbieten es, im Rahmen einer libertären Praxis FunktionsträgerInnen im Kapitalismus ihrer blossen Funktion Willen zu verletzen oder gar zu töten. Wie wir meinen, sollte das für jede Person mit einer anarchistischen Auffassung eine Selbstverständlichkeit sein.

In den letzten Monaten haben sich allerdings auch im Zusammenhang mit der Schweiz Ereignisse gehäuft, die dieses libertäre Prinzip im Namen des Anarchismus in Frage stellen. Die Rede ist hier nicht von den rhetorisch durchaus gelungenen, doch inhaltlich oft verworrenen Aufrufen im Stile von „Schlagt die Polizisten, wo ihr sie trefft“, die von irgendwelchen windigen Revoltierenden als Akt des individuellen Widerstandes auf Mauern geklebt und auf Websites veröffentlicht werden. Auch nicht gemeint sind die zahlreichen, aber in ihrer Form sich treu bleibenden Schweizer Solidaritätsaktionen für Billy, Costantino und Silvia, deren antizivilisatorischen Ergüsse wir höchstens mit Belustigung zur Kenntnis nehmen. Doch werden wohl auch aus eben diesen Zusammenhängen diejenigen Aktionen beklatscht, die in ihren Folgen weit über das Mass von Farbanschlägen und dem Aufschlitzen von Autoreifen hinausgehen.

Wir denken an die Briefbomben, die in den vergangenen Monaten an diverse staatliche Einrichtungen, insbesondere Botschaften, versandt wurden. Darauf hoffend, dass dabei einE wichtigeR BeamteR beim Öffnen des Briefs versehrt wird, sollte die Inhaftierung der drei Genannten symbolisch „gerächt“ werden. Eine solche Praxis zeugt nicht nur von politischer Dummheit, sondern auch von grosser Feigheit und Inhumanität. Im besten Falle aus Naivität, im schlimmsten aus Berechnung wurde ebenso in Kauf genommen, dass auch eine einfache Zuträgerin oder ein subalterner Sekretär verletzt wird. Damit reihen sich die AbsenderInnen ein in die lange Reihe von skrupellosen VerbrecherInnen, die im Dienste des Kapitals Angehörige der ArbeiterInnenklasse verfolgt und getötet haben. Diese Taten sind mitnichten revolutionär, sondern Ausdruck der politischen Reaktion. Uns bleibt angesichts der Infamie solcher Aktionen nur das Eine: Keine Solidarität mit den „anarchistischen“ BriefbomberInnen – niemals, nie!

Es ist tragisch, dass der europäischen KapitalistInnenklasse, die sich noch vor wenigen Jahren linksradikale Gruppierungen schaffen musste, um die Bevölkerung auf einen repressiven Kurs einzustimmen, das Spiel heute so einfach gemacht wird.

Für uns alle ist es schwierig, adäquat auf ein politisches und soziales Klima zu reagieren, dass uns als ausgebeutete und mitfühlende Menschen in die Verzweiflung treiben muss. Dies sollte aber nicht Anlass sein, uns in die alten Illusionen der „Propaganda der Tat“ zu retten, und durch individuelle Gewaltakte die Gesellschaft ändern zu wollen. Deren Folgen werden Repression, Eskapismus und eine noch grössere Hoffnungslosigkeit sein, und nicht der Aufstand der Massen. Ebenso falsch ist es, die Unstrukturiertheit zum allgemeinen Handlungsprinzip von Anarchistinnen und Anarchisten zu erheben, wie es von unseren „aufständischen“ Genossinnen und Genossen gefordert wird. Ist jedeR nur sich selber verantwortlich, leistet das individuellen unberechenbaren Aktionen Vorschub, anstatt einer solidarischen Praxis, die stetig auf die soziale Revolution hinarbeitet, zur Entfaltung zu verhelfen.

Nur gemeinsam, durch organisierten und zielgerichteten Klassenkampf können wir dem kapitalistischen System die Stirn bieten. Einigkeit in der Theorie und Stringenz in der Praxis, föderalistische Strukturen und individuelle Disziplin sind die Qualitäten von solidarisch kämpfenden Anarchistinnen und Anarchisten, die tatsächlich die soziale Revolution – und nicht die totale Repression – wollen. Der Arbeitsplatz und die Schule, die Nachbarschaft und das Begegnungszentrum, die Strasse und das Flüchtlingsheim: Dies sind die Plätze unserer libertären Agitation, der Organisierung und des Kampfes - nicht die Spalten der bürgerlichen Medien, die nur darauf warten, mit reisserischen Schlagzeilen über den letzten Anschlag von Revoltierenden zu berichten.


Ende Dezember 2010
Libertäre Aktion Winterthur
 :: 15 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  Who cares about you?
26.12.2010 22:49  
Danke an die LAW, dass sie dazu Stellung genommen hat, anstatt es einfach unkommentiert in den Medien stehen und so den Eindruck entstehen zu lassen, dass alle stillschweigend damit einverstanden sind!



AutorIn: I
  beste dank für das communiqué
26.12.2010 23:00  
anarchistische briefbomben? dieses konzept scheint mir ziemlich widersprüchlich...passt eher in den "gladio" rahmen. siehe dazu:
 http://de.wikipedia.org/wiki/Daniele_Ganser#NATO-Geheimarmeen


AutorIn: auch (A) | Web:: http://de.wikipedia.org/wiki/Daniele_Ganser#NATO-Geheimarmeen
  verkehrte welt
26.12.2010 23:12  
Die "anarchistische" LAW ist "belustigt" über die politischen Gefangenen Billy, Costantino und Silvia, welche in ihren Knästen täglich den harten Kampf gegen Isolation und Zensur zu kämpfen haben, während sich Kommunisten wie der Aufbau mit ihnen solidarisiert.

Ich weiss nicht ob ich lachen oder weinen soll.


AutorIn: nicht belustigte
  Alles eine Verschwörung!
26.12.2010 23:19  
Klar, das Ganze hat gar nichts mit Anarchisten zu tun sondern ist eine Verschwörung des Staates. Weil dieser ja momentan vorallem daran interessiert ist, die extrem starke anarchistische Bewegung in Italien *hust* zu kriminalisieren und nicht etwa daran, in Zeiten der Krise möglichst alles ruhig unter dem Deckel der Normalität zu halten.

Ein bisschen nachdenken über staatliche Interessen könntet ihr schon, bevor ihr hier wilde Verschwörungstheorien postet, bloss weil jemand eine Praxis betreibt, die nicht die eure ist. Gerade weil diese Form der Praxis aus anarchistischen Kreisen alles andere als eine Neuheit ist (Stichwort Propaganda der Tat Ende 1800)


AutorIn: Verschwörer
  nur noch traurig
27.12.2010 00:14  
jetzt gehen also schon sich "anarchistisch" nennende gruppen der forderung nach entsolidarisierung und spaltung nach und hetzen gegen die bösen aufständischen, sogar gegen jene, welche in unseren knästen sitzen.
für mich hat sich die law damit entgültig selbst disqualifiziert, ein prozess der allerdings schon lange abzusehen war.


AutorIn: @
  @Verschwörer
27.12.2010 00:34  
nun, den vorwurf, dass ich nicht über die interessen des italienischen staates nachdenke, ist etwas naiv, nicht. lies doch bitte diese "wilden verschwörungstherien" bitte mal in einem geschichtsbuch aktuellerer forschung nach. es würde dir vielleicht ein weiteres türchen in deinem hirnchen öffnen.
ausschliessen, dass es sich bei der vorliegenden angelegenheit um eine "propaganda der tat" handelt, will ich damit nicht. ich weiss es ja auch nicht, aber wir konstruieren uns ja unsere realität tagtäglich von unseren eindrücken und der folgenden interpretation, und desshalb will ich da ein stück "background" liefern, um politische und "politische" taten zu hinterfragen. wie auch immer, gut nacht.


AutorIn: auch ein (A)
  Aufstaendischer Anarchismus
27.12.2010 12:08  
Schoen, dass die Polemik der LAW offenbar voll ins Schwarze getroffen hat. Anstatt eine inhaltliche Kritik am Papier zu ueben, bellen die "getroffenen Hunde" gleich: Avantgarde, Bolschewismus, Stalinismus. Aber macht ja nichts - Sekten kommen und gehen.

Solidarische Gruesse aus der Ukraine an alle sozialen Anarchistinnen und Anarchisten in der Schweiz


AutorIn: Anarcho-Kommunistin
  Jaja, immer erst schreiben, dann denken..
27.12.2010 12:14  
"In den letzten Monaten haben sich allerdings auch im Zusammenhang mit der Schweiz Ereignisse gehäuft, die dieses libertäre Prinzip im Namen des Anarchismus in Frage stellen. Die Rede ist hier NICHT von (...) Auch NICHT gemeint sind die zahlreichen, aber in ihrer Form sich treu bleibenden Schweizer Solidaritätsaktionen für Billy, Costantino und Silvia, deren antizivilisatorischen Ergüsse wir höchstens mit Belustigung zur Kenntnis nehmen. DOCH werden wohl auch aus eben diesen Zusammenhängen diejenigen Aktionen beklatscht, die in ihren Folgen weit über das Mass von Farbanschlägen und dem Aufschlitzen von Autoreifen hinausgehen."

Genau lesen und verstehen!

ps. nicht die Haft und die Repression von der die 3 betroffen sind, oder ihre Person selbst wird "Belustigt zur Kenntnis genommen", sonder deren "antizivilisatorischen Ergüsse"! Was ja nicht allzu erstaunlich ist..


AutorIn: Genau Lesende/r
  Das Ziel muss in den Mitteln erkennbar sein
27.12.2010 13:03  
Vielleicht sollten die Fans dieses neuen Nihilismus sich mal anhören, welche Auswirkungen so ein Treiben auch noch haben kann:

 http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=38151


AutorIn: G. P.
  blablabla
27.12.2010 16:45  
wenn wir wollten, würde der ausschaffungsknast in kloten längst erzittern, letztendlich musste auf grund der fehlenden solidarität und unterstützung von protesten und kampagnen abgesehen werden. die leute drinnen sind bereit, die draussen machen lieber party und machen einen auf revolutionär statt das tägliche leponex zu nehmen oder einfach mal eine nasenspitze aus dem szenenghetto zu halten.... fakt ist, von der grundvoraussetzungen her, ist (oder war) die ausgangslage rund um den A-knast weitaus besser als irgendwo in frankreich, deutschland oder belgien. trotzdem passiert nix. und GENAU DAS wär die eigentlich diskussion. wie kann mensch ein NoBorder-Camp in brüssel abfeiern und hier selbst nix auf die reihe kriegen bzw. nur das leisten, was mensch gerade als lustvoll empfinden?? wenn das jetzt keine kapitalistixsche konsumhaltung ist.....

ich als autonomer und anarchist kann nach 20 jahren politarbeit nur sagen: der wind ist als staatschutzprojekt zu behandeln!!! ob sie nun vom staat bezahlt werden oder nicht, das ist sekundär. das gleiche gilt für die FAI. würde es sie nicht geben, hätte sie der staatschutz längst erfunden. ihr idiotInnen, lasst euch doch wenigstens anheuern und für eure dummheit bezahlen!!!! .


ps: übrigens wird der "aufruf" in deutschland unterdessen teilweise als rechts beurteilt (...). wird noch 2-3 jährchen dauern bis die debatte bei uns angelangt ist, aber einfach so zur info....


AutorIn: oldschoolmacker
  Guter Artikel über die FAI in "The Nihilist"
27.12.2010 23:40  
Bei den momentanen Briefbomben in verschiedenen Botschaften in Rom soll es sich um Aktionen der legendären „FAI“(Federazione Anarchica Informale) handeln. Diese „Gruppierung“ war in der Vergangenheit (z.B. 2003) immer wieder – auch von aufständischen Anarchist*innen – als „Konstrukt“ der italienischen Regierung gesehen worden (Konzept „Strategie der Spannung“).

Siehe Artikel im „The Nihilst“:  http://nihilpress.subvert.info/nihil4.html


AutorIn: verlinker
  Es hat auch einen von uns getroffen!
29.12.2010 10:41  
In den Schweizer Medien überhaupt nicht erwähnt ist das Opfer der chilenischen Botschaft. Dabei wurde ein chilenischer Junge an der Hand von der Bombe verletzt:

"Der chilenische Junge der durch die Briefbombe verwundet wurde, ist Cesar. Ein Genosse und Freund, welcher sich in der Fahrradwerkstatt der Ex-Lavanderia (soziales Zentrum) engagiert. Wir haben es heute erfahren. Plötzlich ist das natürliche Mitgefühl mit einer verletzten Person für uns nicht mehr durch Anonymität verzerrt. Hinter dieser Geschichte von landesweiter Bedeutung steht eine Person, deren Namen, Gesicht und Stimme wir kennen. Nun ist Cesar im Krankenhaus, ihm fehlen zwei Finger und wir sind wütend. [...] Associazione Ex Lavanderia"

 http://linksunten.indymedia.org/dehttp://www.informa-azione.info/roma_il_ragazzo_ferito_all039ambasciata_cilena_%C3%A8_cesar/node/31134

 http://lombardia.indymedia.org/node/34920


AutorIn: Solidarität mit den Opfern
  it is possible to have the traduction please?
01.01.2011 19:19  
It is possible to have the traduction in english or french?
I think it's important also for the swissitalian and italian comrade....
thanks
bardanera


AutorIn: bardanera
  @traduction plz
03.01.2011 15:51  
short form: no solidarity with letter bombers, they are doing the secret police's work and undermining a collective struggle.


AutorIn: gtfo bombkids
  klassenkampffetisch?
05.01.2011 19:34  
"Wir wissen ja, dass die LAW mit ihren Klassenkampffetischistischen Ergüssen nicht mehr auf der Höhe der Zeit steht (-;"

das ist jetzt ein witz, oder? wenn nicht: geh mal raus auf die strassen der welt...china, bangladesh, indien, griechenland, italien, england, spanien, usw. zeigen, dass gerade klassenkämpfe rund um den globus am brodeln/ausbrechen sind. und ja, da ist ne klasse auf der strasse, frag mal deine genossen in griechenland, china oder bangladesh.


AutorIn: one step forward
 :: Nicht inhaltliche Ergänzungen :
  1. Auf verlorenem Posten.. — (A)
  2. law and orrderrrr — stalin
  3. chapeux — mausi
  4. Hallo! — willkommen zurück!
  5. @osm — jürg wenger
  6. get over it — maker disserin
  7. scho guet — oldschollheulerich
  8. so hab ich ned gemeint — maker disserin
  9. wer hat mir mein pferd geklaut? — oldschoolmacker
  10. Solidarität? — was denken diese
  11. Information — horst
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