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| :: Tag der Landlosen in Basel :: |
Landloses Medienkollektiv |
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| Anti-Kapitalismus/Globalisierung
| Ökologie
| Repression/Knast
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08-05-2008 11:35 |
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Am 17. April, dem internationalen Tag der Landlosen, nahmen Menschen an über 50 Aktionen in 25 verschiedenen Ländern teil. Eine davon fand vor dem Hauptsitz des Schweizer Agrarkonzerns «Syngenta» in Basel statt. Hauptanlass dazu war die Ermordung eines Landlosen in Brasilien im Bundesstaat Paraná, durch eine von Syngenta beauftragte Sicherheitsfirma. Syngenta hatte im Bundesstaat Paraná in Nähe eines Naturschutzgebietes genmanipuliertes Saatgut ausgebracht, obwohl es dort per Gesetz verboten ist. LandbesetzerInnen der Landlosenbewegung MST protestierten dagegen; der Konzern setzte die Sicherheitsfirma auf sie an, die einen Aktivisten erschoss und andere verletzte. Anlässlich der UN-Biodiversitäts-Verhandlungen MOP4 und COP9, die im Mai 2008 in Bonn stattfinden, ruft ein Bündnis aus sozialen Bewegungen und AktivistInnen unter dem Motto «Natur für Menschen - nicht fürs Business» zu weiteren Protesten auf.
Inhalt: Der Tag der Landlosen | Syngenta: Pestizide, Patente und Geschäfte | Süchtige Pflanzen - abhängige Bauern | Der Konflikt in Santa Teresa do Oeste | Der tödliche Angriff | Protest im Herz der Bestie | Es geht immer weiter | Ergænzungen
Links: Autonome Antifa Freiburg | cine rebelde | Via Campesina | Erklärung von Bern | FreundInnen von MST, Deutschland | Longo Mai | Biotech Indymedia |
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| :: Von Heiligendamm über Davos nach München :: |
((i)) |
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| Anti-Kapitalismus/Globalisierung
| Ökologie
| WEF
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13-01-2008 01:00 |
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Vom 23. bis zum 27. Januar schützen tausende Polizisten und 6500 Militärangehörige, die bereits für die Euro 08 trainieren, die selbsternannten "Global Leaders" - Wirtschaftsvertreter und Regierungschefs (und eine Chefin) - auch dieses Jahr für hunderte von Millionen, damit sie, unter irgend einem Motto, in der ruhigen Bergwelt die Welt retten können. War letztes Jahr noch das Thema Armutsbekämpfung aktuell, wird es in diesem Jahr hauptsächlich ums Klima gehen. Wollte man doch noch diesen Sommer am G8 in Deutschland die Halbierung der CO²-Emissionen bis 2050 "ernsthaft in Betracht ziehen" (Artikel), ist Tony Blair kürzlich folgendes rausgerutscht:
"Die Wahrheit ist, dass kein Land im Hinblick auf ein langfristiges Umweltproblem sein Wachstum oder seinen Konsum wesentlich zurückfahren wird." [1] ...
Die Marktwirtschaft in Frage stellen! | Prima Klima? | Was geht? | Was ging? | Artikel zum Thema | Geschichte des Widerstandes
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| :: Die Seifenblase von Bali :: |
tierr@ |
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| Ökologie
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19-12-2007 15:47 |
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Einleitung: Bali ist zu Ende - der Rauabau geht weiter. Green-Wischiwaschi und eine angesichts der ernsten Lage wenig zierende Bescheidenheit füllen die Mainstreampresse. Es scheint noch immer nicht durchgedrungen zu sein, dass der Klimawandel nicht mit Rethorik zu überschminken ist. Viel zu eindeutig reflektiert der Spiegel der betroffenen Länder die globale Entstelltheit... Bali ist zu Ende- fangen wir an!!! Über die Ergebnisse des Gipfels der Doppelzüngigkeit. |
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| :: Psychiatrische Zwangsgutachten oder Staatsrache :: |
rz |
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| Anti-Kapitalismus/Globalisierung
| Ökologie
| Repression/Knast
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02-03-2007 01:12 |
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Marco "Martino" Camenisch, grüner Anarchist, der im Jahre 2004 17 Jahre Knast (de) bekommen hat, sah seiner Beschwerde beim Bundesgericht in November 2006 stattgeben.
Er sollte nun noch acht Jahre Gefängnis absitzen, wegen einer Verkürzung der Strafe hat der Zürcher Staatsanwalt Ulrich Weder nun die Verwahrung von Marco beantragt und zwar mittels psychiatrischem Zwangsgutachten.
9. März: internationaler aktionstag zum prozess gegen marco camenisch 12. und 13. März: Prozess gegen Marco Camenisch 8:15 am obergericht/hirschengraben 15 in Zürich! |
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italiano (originale Version)
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| :: Aufruf Gewaltfreier Widerstand in Basel ab Montag 30.1. früh :: |
roz baumschutz |
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| Ökologie
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29-01-2006 01:09 |
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Am Fluss „Wiese“ in Riehen bei Basel und Lörrach ist ein Teil eines Naherholungsgebietes mit schönen Bäumen und (z.T. seltenen) Tieren in Gefahr. Es wird gemunkelt, dass in der Woche vom 30.1.2006 die Baumaschinen auffahren um die Bäume zu fällen. Die Gruppe „Regio ohne Zollfreistrasse“ (ROZ) ruft die Bevölkerung zum gewaltfreien Widerstand gegen die Baumfällung auf.
Ab Montag morgen, 30. Januar 2006 um 05:00 Uhr ist erhöhte Alarmbereitschaft angesagt - Baumaschinen werden erwartet.
Weitere Artikel auf Indymedia dazu: Alarm Zollfreie Basel: Zeigt Präsenz und schmettert Lieder | Kurzes Aufatmen an der Wiese - Momentan keine Fällungen |
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| :: Imc Climate neu aufgeschalten :: |
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| Themen
| Ökologie
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04-12-2005 21:49 |
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Nach der kürzlich aufgeschaltenen Biotechseite, gibt es seit neustem eine neue thematische Seite des globalen Indymedia Netzwerks. Die Seite Imc Climate will eine Vertiefte Auseinandersetzung mit den Themen Athmosphäre und Klima fördern.
Nachrichten zu klimatischen Themen erreichten uns bisher auf herkömmlichen Weg, welcher selten Lösungen zu den bestehenden Problemen vermittelt. Durch regierungs. und industrienahe Kreise sind bekanntlich auch kaum Lösungen zu erwarten.
Um dies zu verhindern und diesen Missständen entgegen zuwirken, schuffen verschiedene weltweite lokale Kollektive, welche sich mit Umweltthemen auseinander setzen, das zentrale/globale Portal Imc Climate. Dadurch sollen solche klimatische Themen viel weiter im Netzwerk verbreitet werden und zu den verschiedenen lokalen Aktivisten getragen werden!
Willkommen IMC Climate! |
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| :: TAV: Ein Monster gegen den Piemont :: |
((i)) |
| Themen
| Ökologie
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21-11-2005 02:14 |
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Piemont. Eines der Täler, wo in wenigen Monaten die olympischen Winterspiele ausgeführt werden, ist in vollem Aufruhr, das Val di Susa. Schuld daran, ist der Hochgeschwindigkeitszug (TAV) bzw. der Bau dessen Linie.
Die ganze Geschichte fing 1991 mit der Entstehung der „TAV spa“ an, eine Gesellschaft, die je zur Hälfte aus öffentlichem sowie aus privatem Kapital besteht. Ihr Auftrag besteht darin, in Italien die ca. 900km lange Eisenbahnlinie für den Hochgeschwindigkeitszug zu bauen. Das Vorhaben Turin mit Lion (FR) zu verbinden wird das Tal, wo schon eine Zuglinie und eine Autobahn hindurch führen, für die nächsten 15 Jahre in eine Baustelle verwandeln. Das ganze ist ein enormes Projekt in der Höhe von ca. 80 Milliarden Euro. Ein Projekt, dass der Bevölkerung keinen Nutzen bringen wird, da der Zug ohne anzuhalten durch das Tal brausen wird und der Zuschlag für den TAV so teuer sein wird, dass das Billet nur von Touristen und Reichen bezahlt werden kann. So gab es auch schon 1998 eine Proteste- und Repressionswelle in Turin (1|2|3)
Dazu fügen sich noch weit ernstere Angelegenheiten: die Umweltbelastung für das Tal, die Gefahr des Asbests und dem Uranerz, beides im innern des Gebirgsmassivs, durch das das 52 km lange Tunnel führen soll, vorhanden. Diese Materialien würden beim Tunnelbau sowie bei der Lagerung des herausbeförderten Materials zu Problemen führen, da sie sich in der Luft verflüchtigen und Grundwasser verseuchen können. Die Angst ist folglich legitim, kann dies doch gesundheitliche Konsequenzen haben und zu Lymphomen und Leukämie führen. Katastrophal sind auch die Folgen für die Umwelt durch die riesige Baustelle. Das Tal ist durchschnittlich nur 1,5 km breit mit vielen verstreuten Siedlungen. Einfach sich vorzustellen, was ein so ein gigantesker Bauplatz aus Zement, Stahl, Kabel und Plastik, die die kleine Talsohle durchziehen, bedeuten würden.
Die Arbeiten sollen jetzt beginnen. Am 31. Oktober kam es zu einem Zusammenstoss, als ein riesigen Polizeiaufgebot mit Knüppeln auf die EinwohnerInnen schlugen, die gegen den Beginn der Bohrungen protestierten. (siehe 10 Gründe gegen den TAV) Den Protesten schlossen sich verschiedene Bürgermeister, piemonteser BesetzerInnengruppen und Centri Sociali wie das 'Askatasunaan. Das Ganze fügt sich in einen Kontext von Repression und Militarisierung des Gebiets in Aussicht der nächsten Olympiade.
Am 16 November gab es im Val di Susa einen Generalstreik, initiiert von den Gemeinden, einigen Bürgermeistern, von Naturschutzorganisationen, des Komitees NoTAV und anderen Organisationen und Gruppen. Halte dich auf dem Laufenden Indymedia Piemonte lesend und Radio Blackout hörend
weitere links: notav.it - notav.info Storia e critiche TAV - ecodelchisone.it
[feature multilingual: it ] |
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| :: Noch einmal, laut und deutlich: Nein zur ALCA, Nein zu Bush! :: |
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| Anti-Kapitalismus/Globalisierung
| Ökologie
| G8 (Évian)
| WEF
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03-11-2005 13:56 |
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Der erste "Gipfel der Amerikas" fand im Dezember 1994 in Miami statt. Gefördert von der "Organisation Amerikanischer Staaten" - OAS - vereinigte er die Präsidenten der 34 Nationen; aller ausser Kuba. Das Ziel dieses Gipfels ist es, über die Gesamtamerikanische Freihandelszone (FTAA/ALCA) und das Freihandelsabkommen (TLC) allen die neoliberale Politik aufzudrängen.
Am 4. und 5. November soll im argentinischen Mar de La Plata die Vierte Ausgabe dieses Gipfels über die Bühne gehen. Am 3. November ist die heftig umstrittene Ankunft von George W. Bush vorgesehen [komplette Liste der Teilnehmer].
Es gibt zahlreiche und vielfältige Protestaktionen Vom 1. bis zum 3. November findet in Mar de la Plata der dritte Peoples' Summit statt, um über Alternativen und den Widerstand gegen die ALCA und andere "Freihandels"-Abkommen zu diskutieren. Es gibt viele weitere Protestaktionen in ganz Argentinien und in den restlichen Staaten des Kotninents [vollständiges Programm der Gegenmobiliserungen]
Live-Radio | Webcam | Fotos [1][2][3] | Berichte [it][es]
Vertiefung Indymedia Argentina | Indymedia Italia | Mobilisierung in Uruguay | Prensa de Frente (auch auf Deutsch) | Red de Medios Alternativos | RedAcción | Grupo Bristol | Rete NoALCA | Spot anti Bush
Radio Live-Übertragungen von: La Tribu + Farco + Aler + Amarc + Radio Mundo Real
[Multilanguage: fr | it ] |
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| :: 1. Mai 05 - Tag der ArbeiterInnen :: |
fasserIn |
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| Migration/Antira/NoBorder
| Repression/Knast
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25-04-2005 00:00 |
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Der Erste Mai als internationaler Kampf- und Feiertag der sozialistischen ArbeiterInnenbewegung fand in der Schweiz erstmals 1890 statt. Im Jahr zuvor hatte ein internationaler ArbeiterInnenkongress in Paris ArbeiterInnenorganisationen aller Länder dazu aufgerufen, am 1. Mai für den Achtstundentag ( Arbeitszeit ) zu demonstrieren. Daraus entwickelten sich die jährlichen Maifeiern, deren Hauptelemente die politische und gewerkschaftliche Demonstration und das Fest waren. Die Schweiz gehört zu den wenigen europ. Staaten, die seit 1890 eine ungebrochene Tradition der 1.-Maifeiern aufweisen.
=> Weiter für mehr! <= |
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| :: wiederkehrendes übel beenden! :: |
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| Themen
| Ökologie
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24-05-2004 19:35 |
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die durchsetzung von innovationsprozessen - sei es der atomenergie oder der gentechnik - kann als gewalt über menschen, pflanzen, tiere definiert werden. dass die vor kurzem angekündigte akw-neubau-idee mit dem gerichtsprozess gegen marco camenisch zusammenfällt macht diese verknüpfung ziemlich konkret sichtbar.
gesammelte artikel: mulinationales endlager für nukleare abfälle | neues akw für die schweiz | atom-mafia europaweit im aufwind? | Beiträge zu/aus Anti-AKW-Bewegungen |
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