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| :: 1. Mai 2009 - Globale Krise – Globale Proletarisierung :: |
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13-04-2009 20:57 |
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Globale Krise – Globale Proletarisierung – Rettungspaket: Kapitalismus zerschlagen"Seit drei Monaten bricht der Welthandel ein, das ist der Kipppunkt und wesentlich gefährlicher als die »Bankenkrise« der letzten zwei Jahre. Und es geht in seiner Dynamik bereits jetzt über die Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre hinaus. Damals fiel der Welthandel in einem protektionistischen Flächenbrand in der ersten Hälfte der 30er Jahre um 66 Prozent – beim aktuellen Tempo wäre diese Marke in etwa im Herbst 2009 erreicht – obwohl der protektionistische Wettlauf noch gar nicht richtig losgegangen ist. Wenn er losgeht, wird uns nicht nur das Welthandelssystem, sondern auch Weltfinanzsystem und Weltwährungssystem um die Ohren fliegen." (aus 'wildcat': Thesen zur globalen Krise)
Passend zur Krise finden auch dieses Jahr verschiedene Mai-Feierlichkeiten statt. Doch "die (radikale) Linke ist nicht auf der Höhe der Zeit, sondern macht business as usual. Bündnispolitik, Mobilisierung zum symbolischen Gipfelsturm, Hoffen auf Gewerkschaften und andere Institutionen." (ebd.). Die Mai-Feierlichkeiten können aber vielleicht auch die Möglichkeit eröffnen, sich zu treffen, zusammen zu sprechen und die Vereinzelung des Alltags für einmal zu überwinden. Und etwas ganz Neues entstehen zu lassen: Aufrufe
Berichte | Communiqués | Flugblätter
Ältere Features: 2008 | 2007 | 2006 | 2005 |
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| :: Zur Kirchenbesetzung in Zürich :: |
random a-films activist |
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17-01-2009 14:40 |
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Die Zürcher Predigerkirche wurde am 19. Dezember 2008 von rund 150 Sans-Papiers mit Unterstützung des Bleiberecht-Kollektivs besetzt. Auf den Tag genau ein Jahr zuvor wurde aus Protest gegen die Verschärfungen im Asyl- und Ausländerrecht die Grossmünster-Kirche besetzt. Während den folgenden 16 Tagen wurde die Predigerkirche nun über Nacht zu einem Schlafraum, tagsüber und abends zu einem politischen Ort. Mit der Aktion wurde eine humane, unbürokratische Umsetzung der gesetzlich verankerten Härtefallregelung gefordert und die Aufhebung des Arbeitsverbotes für abgewiesene Asylsuchende sowie Papiere für alle Papierlosen. Am 4. Januar 2008 zogen die BesetzerInnen weiter in die St. Jakob Kirche, wo die Aktion schliesslich am 7. Januar, zwei Tage nach den für die AktivistInnen enttäuschenden Gesprächen mit dem zuständigen Regierungsrat, beendet wurde.
Im Folgenden möchten wir einen Überblick über die Kirchenbesetzung geben und auf politische und rechtliche Hintergründe eingehen.
Ausführlicher Artikel mit Informationen zu: Asylgesetz / Härtefallpolitik / Nothilfe-Regime / Vorgeschichte / Kirchenbesetzung / Gespräch mit Regierungsrat / Zusätzliches Weiterer Artikel: Besetzung der Zürcher Predigerkirche
Links: Bleiberecht-Kollektiv Zürich | a-films |
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| :: Neuseeländische AktivistInnen vor Gericht – Maori-Autonomie auf dem Verhandlungstisch :: |
((i)) und October 15th Solidarity |
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| Migration/Antira/NoBorder
| Repression/Knast
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05-09-2008 00:01 |
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Am 1. September haben die Vorverhandlung gegen 18 AktivistInnen in Aotearoa/Neuseeland angefangen, die im Rahmen einer landesweiten 'Anti-Terror-Razzia' am 15. Oktober letzten Jahres verhaftet worden waren.
Die neuseeländische Polizei hatte damals unter massivem Aufwand dutzende Häuser und Projekte durchsucht und deren BewohnerInnen verhaftet. Im weitgehend vom Maoristamm der Tuhoe bewohnten Urewera-Gebiet riegelte die Polizei eine ganze Ortschaft einen Tag lang hermetisch ab, während sie Häuser durchsuchte und deren BewohnerInnen festhielt.
Als im letzten Oktober die Angeklagten in Untersuchungshaft waren, hat eine Welle von weltweiten Solidaritätskundgebungen (u.a. in Berlin, Basel, Athen und Melbourne) dazu beigetragen, dass keine Anklagen unter dem Anti-Terror-Gesetz erhoben wurden. Am 30. August 2008 fanden wieder weltweit Solidaritätsaktionen statt: Hamburg | Basel | Lausanne | Freiburg | Berlin | Congo | Auckland | Auckland | Wellington | Wellington
Links: www.October15thSolidarity.info/de | IMC Aotearoa |
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| :: Tage ohne Abschiebung, für Bleiberecht und Bewegungsfreiheit :: |
bewegungsfreiheit überall |
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| Migration/Antira/NoBorder
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30-08-2008 21:28 |
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Mit verschiedenen Aktionstagen wird im deutschprachigen Raum gegen die rassistische Politik der Abschottung protestiert. Am 30. August 2008 zum Tag ohne Abschiebungen in Deutschland. Von 8. bis 14. September 2008 für Bleiberecht in der Schweiz - mit einer Demo am 13. in Bern. Am 10. Oktober 2008 für Bewegungsfreiheit bzw. Bleiberecht im Rahmen eines dezentralen Aktionstages in Österreich. Der folgende Beitrag behandelt eine Mobilisierungskonferenz für den 10. Oktober und setzt diese Proteste im Anschluss mit Kämpfen außerhalb der Landesgrenzen in Verbindung. Speziell wird ein Bezug zu den Protesten für Bleiberecht in der Schweiz hergestellt. |
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| :: Die Linken und Netten schlagen zurück... :: |
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| Migration/Antira/NoBorder
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05-10-2007 17:09 |
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Am Samstag den 06. Oktober wollte die SVP im Rahmen ihres rassistischen Wahlkampfes durch die Stadt Bern ziehen. Einerseits rief das Komitee "Das schwarze Schaf" zu einer Gegenkundgebung auf dem Münsterplatz auf (Programm), andererseits hatten verschiedene Organisationen, zu direkten Aktionen gegen den SVP-Marsch aufgerufen.
Auf dem Münsterplatz fand ab 12 Uhr bis ca. 18.30 Uhr ein sehr gut besuchtes Fest gegen Rassismus statt. Zwischen den Konzerten, gab es verschiedene Redebeiträge und Statements. Mehr dazu auf der Homepage des schwarzen Schafes. Währenddessen fanden verschiedene, zum Teil militante Aktionen gegen den Aufmarsch der SVP statt. Das Konzept erwies sich dabei als äusserst erfolgreich, so konnte der Aufmarsch der SVP verhindert werden und diese konnte sich bei der Nydeggbrücke nur im Kreise drehen. Die Berichterstattung in den Medien nahm zuweil äusserst kuriose Züge an, entsprach lediglich den SVP-Meldungen und offensichtlich nicht der Realität vor Ort. Dank den vielfältigen Aktionen in der ganzen Stadt konnte die SVP nur eine gekürzte Abschlusskundgebung beim Bärengraben abhalten und die Veranstaltung auf dem Bundesplatz musste ganz abgesagt werden. Im nach hinein weint nun die SVP heuchlerisch von Meinungsfreiheit, dabei hatten sie doch selber im Rahmen ihres rassistischen Wahlkampfes mehrfach gezeigt, wie mit politischen Gegnern umgesprungen werden soll (so z.B. das Zottelgame). Abschliessend kann festgehalten werden, dass alle Aktionen rund um Bern und in der restlichen Schweiz (so z.B. Zürich oder Genf) als Erfolg auf ganzer Linie gewertet werden können.
Zur Übersicht des Tages mehr im Artikel selbst.
Artikel auf Indymedia.ch: Autobahnausfahrten in Bern blockiert | Transpi-Aktion: SVP stoppen! | Photos des Festes und der Blockade des SVP-Aufmarsches | Gegen Rassismus und die Poltik der SVP - Flyeraktion in ZH | Bilder der Konfrontationen in Bern vom 6.10. | Bilder von Bern | Störaktionen gegen SVP-"Marsch auf Bern | Impressionen aus Bern | Militanter Widerstand in Bern: SVP Kundgebung gestoppt | link zu ard | Gedicht gegen Rassimus und Faschismus/Anti-SVP | Weitere Fotos vom Fest und der Demo am 6.Okt | bilder von demonstranten auf der svp-homepage | Medienlügen zum 6. Oktober | Flügi am 6.10.07 auf den Blockaden | Foto- und Videomaterial vom 6. Oktober gesucht | AntiRep Aufruf | Wer hat uns verraten?! | Bundesrat Blocher’s Kontakte | Kommentar zu den "Krawallen von Bern" | Nach dem SVP-Krawall: Zensur und Selbstzensur in CH-Medien | Eva Herman und die Mütter unter Hitler - und die Wahlverwandschaft SVP / NPD | Feature auf Indymedia Deutschland: SVP scheitert mit „Marsch auf Bern“ | Düsseldorf: Kundgebung gegen SVP-Wahlerfolg Artikel im Openpostingbereich: svp - die geister, die sie riefen... | Nach dem Sieg, Wie weiter? | SVP-Hurensöhne!!! | Unglaubwürdige Hüter der Versammlungsfreiheit |
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deutsch (originale Version)
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| :: Rechten Strukturen entgegenwirken :: |
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| Migration/Antira/NoBorder
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23-09-2007 00:00 |
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Im Fahrwasser der rassistischen Politik der SVP, wie zum Beispiel die aktuelle SVP-Initiative, dümpeln seit jeher auch militante Neonazis und weiteres braunes Gedankengut mit. Mit und dank der Verschärfung der Agitation der SVP ist auch ein offensiveres Auftreten von Neonazis zu beobachten, welche liebend gerne zum Beispiel in der rassistischen Diskussion um Minarette mitmischeln oder zunehmend auch mit Bombenanschlägen gegen missliebige Personen vorgehen.
Es formieren sich jedoch verschiedene Gruppen oder Aktionsbündnisse um mit verschiedenen Aktionen dem rechten Vormarsch entgegenzutreten. Mehr dazu im Artikel.
Inhalt: Extremismus der Mittte | Weder Tschäppät noch Blocher | Es wird schweizerisch im Kaltland | Ausländer, Scheininvalide und Sozialschmarotzer | Weiter in Bewegung bleiben! | Weitere Infos |
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| :: Update: Infos zum G8 in Heiligendamm :: |
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| G8 (Évian)
| Migration/Antira/NoBorder
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14-05-2007 19:23 |
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Die Staatspräsidenten der sieben grössten Industrienationen und Russland treffen sich schon bald zum G8 Gipfel in Heiligendamm. Vom 6.-8. Juni treffen sich Bush, Blair, Merkel und Co. in Norddeutschland. Breite Gegenaktionen sind geplant. Die Mobilisierung ist, zumindest was die Schweiz betrifft, noch im Anlaufen.
Eine G8-Infotour ist durch die Schweiz getourt und hat Infos zum Stand der Mobilisierung sowie Lese-Material mitgebracht.
Um ihre grosse Naturliebe zur Schau zu tragen, treffen sich die G8 seit einiger Zeit in der naturbelassenen Peripherie. Dort muss mensch aber erst einmal hinkommen. [Mehr Allgemein | Infos zu der Grossdemonstration in Roststock]
Am Samstag 5. Juni fand in der Lorraine in Bern ein Strassenfestival unter dem Motto: "gib8" statt. Aufruf und Infos | Eindrücke
Am 24. Mai waren die Euromärsche gegen G8 in Fribourg ( Demoaufruf) und am 26. Mai fand in Basel bei ihrer Durchreise eine Anti-G8 Demonstration statt. Aufruf | Bericht
Update 20. Mai: Die Camps haben massive Finanzierungsprobleme! Unterstützt sie mit Spenden. Auch dringend nötig sind Spenden für das Unabhängigen Medienzentrum. Für die Anreise nach Roststock empfiehlt sich auch der Protestzug (unter anderem ab Basel). Es hat noch Tickets!
Aktuellste Infos (<-- Dieser Artikel wird laufend aktualisiert.) |
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| :: 8. März: notwendiger denn je :: |
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| Anti-Kapitalismus/Globalisierung
| Feminismus/Gender/Queer
| Migration/Antira/NoBorder
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04-03-2007 21:45 |
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Genau wegen den nur oberflächlichen und kleinen Änderungen ist es heute nach wie vor wichtig, wenn nicht notwendiger den je, sich für eine feministische und emanzipative Perspektive stark zu machen und dafür auf die Strasse zu gehen. Gerade nach einer Phase des Aufstandes und der Veränderungen, der aktiven Teilnahme an einem Kampf, erfolgt heute der Gegenschlag, mit welchem diese Bewegung entweder totgeschwiegen, lächerlich gemacht oder in eine absurde Richtung gedreht wird. Die offensichtlichsten Schritte in diese Richtung sind zum Beispiel die extrem sexistische Werbung, die sexistische Selektion im Arbeitsmarkt, sexistische Pornographie, zunehmender sexueller Missbrauch auch ausserhalb der Familie, Sexismus im Privatleben. Oder auch die Tatsache, dass FeministInnen und der Feminismus an sich lächerlich gemacht werden, dass Frauen, welche sich nicht (ganz) in das HERRschende Rollenbild pressen lassen, als „Emanzen“ abgestempelt werden, wobei suggeriert wird, dass es möglichst erstrebenswert sei, keine Emanze zu sein. (mehr) So flammen vermehrt Backlash-Diskussionen auf, die das Rad der Emanzipation möglichst weit zurück drehen möchten. In diesem Kontext sind gerade in (rechts-)konservativen Kreisen Frauen, wie Eva Herman, gerngesehene Vorzeigeobjekte, welche in einer höchst-schizophrenen Situationen, ein äusserst queres Rollenbild vertritt und dadurch zur Vorreiterin einer neuen Rechte in Frauenthemen wird. Doch ihr geplanter glanzvoller Auftritt am Samstag 3. März vor der rechtsaussen Vereinigung "Pro Libertate" konnte medienwirksam gestört werden und es konnte gezeigt werden, dass sie (glücklicherweise) noch lange nicht akzeptiert ist. (Presseberichte)
Auch am 8. März (und mit dem 10. März am nahen Wochenende) sind verschiedene Aktionen und Veranstaltungen geplant. So findet am 8. März in der Kalkbreite (ZH) eine FrauenLesBiTrans-Party statt. Für den 10. März mobilisiert das revolutionäre Frauenbündnis zu einer Demonstration um gemeinsam und solidarisch für frauenspezifische Interessen, gegen Frauendiskriminierung und sexuelle Gewalt hier und international zu kämpfen. (weiterer Aufruf, Flyer) So wird auch dazu aufgerufen, sich am 8. März mit Blogbeiträgen gegen Sexismus (de) zu wenden. Im März findet zudem eine Hommage ans Frauenfilmfestival in der Reitschule in Bern statt, in dessen Rahmen verschiedene Filme gezeigt werden. Ebenfalls ist ein Ladyfest in Bern in Planung.
Themenseite auf Indymedia zu Feminismus/Gender/Queer.
Artikel zum 8. März: Pressemitteilung | Flugblatt zur Demo | Radiosendung zum 8. März | Sexismus an der Frauendemo | 1 |
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| :: Erdogan E. ist frei :: |
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30-01-2007 23:46 |
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Nach über einem Jahr Auslieferungshaft, wurde Erdogan Elmas heute durch das Bundesgericht freigesprochen und befindet sich seit 14 Uhr auf freiem Fuss.
Seine Auslieferungshaft bestand aus etlichen Schikanen und dauernden Verlegungen in andere Knäste. Trotzdem entstanden überall in der ganzen Schweiz lokale Solidaritätsorganisationen und der Protest, wie auch die Solidarität konnte auf die Strasse getragen werden.
Weiter Informationen dazu in den älteren Features: 15.05.2006 Stoppt die Ausschaffungen und Auslieferungen in die Türkei! | 07.11.2006 Drinnen und Draussen ein Kampf - Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Artikel auf Indymedia.ch: 30.1. ERDOGAN E. IST FREI | 01.02. Erdogan: (k)ein Geschenk des Staates ? | 05.02. Grussbrief von Erdogan | 05.02. Demonstration in Bern wegen Erdogan E.'s Freilassung | Fotos
Update vom 12.02: Noch mehr Gründe zum Jubeln: Dursun Güner ist frei!
Links: Bündnis gegen Ausschaffungen und Auslieferungen in die Türkei!
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| :: Drinnen und Draussen ein Kampf - Freiheit für alle politischen Gefangenen! :: |
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07-11-2006 01:00 |
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Das Bündnis gegen Ausschaffungen und Auslieferungen in die Türkei ruft für den 4. November zu internationalen Solidaritätsaktionen auf um den Druck auf die schweizerischen Behörden zu vergrössern. Die Schweiz ist im Begriff, einen politischen Flüchtling in die Folter auszuliefern – der Hintergrund ist die verschärfte Migrations- und Sicherheitspolitik in ganz Europa und der Schweiz. Setzen wir unsere Solidarität dagegen! :: Aufruf ::
Dutzende Aktionen fanden seit Erdogan's Verhaftung im Februar in der ganzen Schweiz statt und auch in Istanbul haben Türkische AnarchistInnen vor dem schweizer Konsulat für die Freiheit von Erdogan E. und Marco Camenisch demonstriert.
Die Bundesbehörden haben im Fall Erdogan E. einen Entscheid gefällt. Er ist negativ, wird in letzter Instanz indes vom Bundesgericht entschieden, da es sich um einen politischen Fall handelt. Gegen dieses Spezialvorgehen protestiert das Bündnis gegen Ausschaffungen und Auslieferungen in die Türkei vehement. Offensichtlich sind die schweizerischen Behörden gewillt, Erdogan in eine ungewisse Zukunft in einen Folterstaat auszuliefern. Das Bündnis hält jedoch fest, dass der Entscheid noch kein endgültiger ist. Es wird nun zum Endspurt angesetzt und das Bündnis geht nach wie vor davon aus, dass Erdogans Auslieferung verhindert werden kann und muss.
Aktionen zum internationalen Aktionstag: Soli Aktion in Wellington (NZ) - Free Erdogan und Dursun! | Soliaktion zum 4.11.(Aktionstag) in Magdeburg | Bieler Aktion zum internationalen Erdogan Aktionstag | Transpi-Aktionen zum internationalen Aktionstag in Bern | Weitere Fotos zum internationalen Aktionstag in Bern 2 | Basler Beitrag zum internationalen Aktionstag | Sprayaktion in Winterthur | Solidaritätsaktion in Thessaloniki | Aktion in Schaffhausen | Transpiaktion in Lugano | Flyer Aktion für Erdogan in Luzern | Free Erdogan Aktion in Dublin! | Aktion für Erdogan in Genf
Links: Bündnis gegen Ausschaffungen und Auslieferungen in die Türkei! |
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