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 :: WEF: Beste Kontakte zwischen Armee + Polizei ::
 Themen | Repression/Knast | WEF 01-11-2003 13:10
AutorIn : www.antirep.ch : http://www.antirep.ch
Freude herrscht: Polizei + Armee loben sich gegenseitig für gute Zusammenarbeit Welche "Überraschung": Brigadier Fritz Lier (Kommandant der subsidiär eingesetzten Bodentruppen am WEF 2004 ) und Hansueli Bäbler (Chef Abteilung Sicherheitspolizei der Stadt Bern und ehemaliges Vorstandsmitglied der Glarner Offiziersgesellschaft (GOG)) sind alte Bekannte - sie haben im Mai 2003 an einem Vortrag über die "gute Zusammenarbeit" von Polizei, Festungswachtkorps und Armee philosophiert...

LINKS:
Bundesrat ernennt Brigadier Lier zum Kommandant der Bodentruppen am WEF 2004
 http://www.antirep.ch/Texte/031029vbswefarmy.html

Hansueli Bäbler (Stapo Bern) verabschiedet sich von den Vorstandsmitgliedern der Glarner Offiziersgesellschaft GOG
 http://www.gog-glarus.ch/aktivitaeten_20030308.htm
 http://www.gog-glarus.ch/ansichten_20030308.htm

Militärpolizei-Aspiranten machen Praktikum bei der Stadtpolizei Bern
 http://www.antirep.ch/Texte/031031bundgakarmy.html
Freude herrscht: Polizei + Armee loben sich gegenseitig für gute Zusammenarbeit
Freude herrscht: Polizei + Armee loben sich gegenseitig für gute Zusammenarbeit
 http://www.gog-glarus.ch/ansichten_20030520.htm

Dienstag, 20. Mai 2003

Joint Task Force

Zusammenschluss interdisziplinärer Verbände und deren Interoperabilität im Rahmen des Einsatzes zu Gunsten des World Economic Forums (WEF) waren ein zentraler Punkt in den Ausführungen von Brigadier Fritz Lier und Hansueli Bäbler.

* VON JÜRG FELDMANN

Mehr Mittel im Einsatz

Brigadier Fritz Lier, Kommandant der Territorialbrigade 12, konnte im Sicherungeinsatz zu Gunsten des letzten World Economic Forums (WEF) auf bedeutend mehr Mittel als im Vorjahr zurückgreifen.

Zum ersten Mal wurden die eingesetzten Kräfte bestehend aus Polizei, Festungswachtkorps und Armee vereint und koordiniert eingesetzt. Auch zivile Firmen wie Flugschulen wurden zu Partnern der eingesetzten Verbände. So wurden zum Beispiel die Festungswächter der Polizei unterstellt, und schnell wurde erkannt, dass sich die Zusammenarbeit aufgrund der verwandten Einsatzgrundsätze und –Richtlinien sehr gut gestaltete.

Die neue Situation – verschiedene Verbände, die zu einem neuen, grösseren Verband zusammengeschlossen werden – erforderte von den einzelnen Kommandanten viel Sozialkompetenz, denn für das erfolgreiche Gelingen des Einsatzes konnte es nur einen Chef geben und der befiehlt. Die Reaktionszeiten wären sonst zu langsam geworden und der Auftrag hätte nicht erfüllt werden können.

Bewusst wurde darauf geachtet, dass der Auftritt der Truppen diskret geschah damit unnötige Provokationen – welche Gründe für Aggressionen seitens der Demonstranten hätten sein können – vermieden werden konnten.

Für weitere Einsätze in einem solchen Rahmen gibt es noch viele Verbesserungsmöglichkeiten. Erfahrungen aus dem WEF-Einsatz sind auch in die Sicherstellung des Schutzes der G8-Mitglieder in Evian eingeflossen.

Frühzeitige Zusammenarbeit

Aus der Sicht von Hansueli Bäbler, Chef Abteilung Sicherheitspolizei der Stadt Bern, war eine wesentliche Stärke des Einsatzes am WEF aus Sicht der Polizei die frühzeitige und effiziente Zusammenarbeit unter und mit den einzelnen Konkordaten.

Es wurde eine hohe Informationskultur gelebt, welche es erlaubt hat, betroffene Truppen frühzeitig über eine neue Situation zu informieren. So konnten diese mit einem gewissen Zeitvorsprung die neue Lage beurteilen und sich seriös darauf vorbereiten.

Für die Informationsbeschaffung wurde nebst den eigenen Truppen auch Fernsehen und Radio permanent eingesetzt. Wo wurde auch festgestellt, dass unter anderem von den WEF-Gegnern Lokalradios zur Kommunikation mit den Kundgebungsteilnehmern verwendet wurden.

Die Verfolgung dieser Mitteilungen hat es auch erlaubt, für die Ankunft der Demonstranten bereit zu sein. Es konnte somit verhindert werden, dass diese in die Berner Innenstadt gelangten.

Ein wesentlicher Punkt, welcher für Hansueli Bäbler Verbesserungspotential hat, ist der Umstand, dass aufgrund unseres föderalistischen Systems diese Gruppierungen nicht vor den Grenzen von Bern abgefangen wurden. So konnten sie direkt im Zentrum von Bern ankommen, sich versammeln und für den weiteren Verlauf organisieren. Eine der Konsequenzen daraus waren sicher – wenn sie auch dank dem Polizeieinsatz in einem räumlich stark begrenzten Raum stattgefunden haben – die sinnlosen Zerstörungen und Plünderungen in Bern.

Die gute Zusammenarbeit der Kantonspolizeien, des Festungswachtkorps und der Armee darf als Erfolg angesehen werden und kräftigt den Standort Schweiz als Veranstaltungsort international wichtiger Anlässe. Mit dem G8 in Evian kann die Schweiz als mitbetroffenes Land diese Aussage auch demnächst schon bestätigen.
 :: 2 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel
  Nicht zusammenarbeiten!
02.11.2003 14:22  
Wer ein Aufgebot erhalten hat für den WK im nächsten Januar: nicht mit Polizei und Militär zusammenarbeiten!


| Web:: http://www.gsoa.ch/armee/inland/wef2004/
  noch was interessantes dazu:
15.01.2004 10:22  
WEF: Österreicher helfen den Schweizern

Die Schweizer Luftwaffe wird bei der Luftraumüberwachung während des Davoser World Economic Forums (WEF) durch das österreichische Bundesheer mit rund 200 Soldaten unterstützt. Entgegen ursprünglichen Ankündigungen wird der Luftraum über dem WEF nun doch nicht vom neuen militärischen Überwachungssystem Florako überwacht. Ein Software-Fehler macht entsprechende Pläne zunichte. sda


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