| :: 19.11.12 Theaterlesung zu Ciudad Juarez :: |
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Themen
| Feminismus/Gender/Queer
| Krieg+Militarismus
| Repression/Knast
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04-11-2012 20:25 |
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AutorIn : Direkte Solidarität mit Chiapas
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: www.chiapas.ch
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Mit Perla de la Rosa und Guadalupe de la Mora,
Theaterkollektiv Telón de Arena, Ciudad Juarez
Ciudad Juárez an der Grenze zur USA – geprägt vom Drogenkrieg und Femiziden – ist eine der gewalttätigsten Städte der Welt.
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| FLYER |
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| Enemigo |
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Ciudad Juárez an der Grenze zur USA – geprägt vom Drogenkrieg und Femiziden – ist eine der gewalttätigsten Städte der Welt. Die Einsätze von Militär und Bundespolizei haben die Lage verschärft und die Anzahl Menschenrechtsverletzungen erhöht. Traurige Berühmtheit erlangte die Stadt durch die unzähligen Feminizide von vor allem jungen Frauen, die auf grausame Weise ermordet wurden. Aufgrund der Straflosigkeit werden diese Verbrechen nicht aufgeklärt.
Die beiden Aktivistinnen berichten über ihre Arbeit im Theaterkollektiv, der zunehmenden Militarisierung sowie den Folgen der Straflosigkeit bei den Frauenmorden. Neben gutem Theater bemühen sie sich auch darum, nach Auswegen aus der aktuellen Situation ihrer Stadt zu suchen. So engagieren sie sich u.a. in Schulen und Jugendzentren und wollen das Theater zu den Menschen bringen statt die Menschen zum Theater.
Anschliessende Diskussion.
Zu Beginn wird ein Fragment des Stücks "El enemigo" von Perla de la Rosa vorgeführt.
Mit Übersetzung.
Organisation: Direkte Solidarität mit Chiapas, in Zusammenarbeit mit dem Öku-Büro München
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