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 :: WEF: Bonzen Flashmob Thun Communiqué ::
 Themen | WEF 26-01-2015 19:41
AutorIn : Bonzen United!
Um dem WEF und den Banken zu danken, dass wir Reichen immer reicher werden, zogen wir heute als Bonzen-Flashmob durch Thun. Begleitet von tosendem Applaus der Superreichen haben wir der UBS das goldene Stück Scheisse überreicht.
Macht macht geil!
Eigentum ist uns lieb und teuer, figg di Staat wir bezahlen keine Steuer!
Wir sind erfolgreich und feiern unsre Feste, baden in Champagner ist das Beste!

______________________


Verteilter Flyer:


Vielen herzlichen Dank WEF

Hiermit zeigen wir uns zutiefst erfreut darüber, dass das Treffen der Mächtigen und Superreichen ein weiteres Mal in Davos stattfinden kann. Wir bedanken uns herzlich dafür, dass das WEF die aktuell herrschenden Strukturen mit aller Macht zu legitimieren versucht und die globalen Probleme mit kapitalistischen Instrumenten löst. Die immer weiter auseinanderklaffende Lücke zwischen Reich und Arm und die masslose Ausbeutung der Ressourcen auf unserem Planeten sind nur einige der wenigen Geschenke, welche die Welt dem vom WEF so gelobten System verdanken kann.
Weiter wollen wir deutlich machen, dass die Dankesschuld auch der Politik gegenüber sehr gross ist; diese setzt die von den WEF Teilnehmer_innen präsentierten Ergebnisse zur Lösung der weltweiten Probleme kompromisslos um und sorgt sich somit um unser Wohlergehen.

In diesen Tagen treffen sich am WEF in Davos die globale Wirtschaftselite und diverse Politiker_innen, um die weltweit herrschenden Strukturen weiter zu etablieren. Das Programm des WEF zielt nicht darauf ab, die Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen oder die Natur vor der Ausbeutung zu schützen, es geht einzig darum, möglichst viele Bereiche des alltäglichen Lebens der kapitalistischen Logik zu unterwerfen und somit auch diese dem Markt zu überlassen. Aus Allen und Allem soll jederzeit maximaler Profit herausgeschlagen werden können.
Vom etablierten System profitieren in erster Linie diejenigen, welche bereits über ein grosses Vermögen verfügen und dieses für sich arbeiten lassen können. Der einzelne Mensch und die Natur werden bloss als Ressourcen betrachtet, welche Wachstum und Profit generieren.

Um sich gegen die Missstände zu wehren und den Kampf für eine bessere Welt zu gewinnen, ist es notwendig den Kapitalismus abzuschaffen. Deswegen sagen wir: Jetzt reichts!
Wipe out WEF
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