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Feiern Versuchstiere Weihnachten? |
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Écologie -
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18-12-2004 22:02
Auteur : www.TierschutzWeb.ch.vu
:: : http://www.TierschutzWeb.ch.vu
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Alle 50 Sekunden stirbt ein Tier in einem Schweizer Versuchslabor! |
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Alle 50 Sekunden stirbt ein Tier in einem Schweizer Versuchslabor!. Unter diesem Motto rufte die AGSTG[1] eine Demonstration in Zürich auf. Man traf sich gegen 14h auf dem Paradeplatz. Der Demozug ging dann Richtung Bahnhof, Passanten wurden aus ihrem Konzumzwang abrupt geweckt, die Demonstranten zeigten mit Bilder und Transpi der Alltag der Versuchstiere. An der Demo beteiligten sich etwa 250 Leute. [1] www.agstg.ch |
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| > Transpi 1 |
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| > Transpi 2 |
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| > Sarg |
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| > Demozug |
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| > Transpi 3 |
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2004-12-19 19:14 |
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se si mettono articoli nella parte italiana e francese plis tradurli... |
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Schikane der Stapo Zürich |
2004-12-20 08:35 |
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Obwohl der Protestmarsch einseitig auf den Strassen Paradeplatz - Bahnhofstr. - Uraniastr. - Limmatquai - Münsterbrücke - Waaggasse - Paradeplatz bewilligt war, wurden wir von der Stapo Zürich auf das Trottoir gelenkt. Das führte zu erheblichen Behinderungen mit den einkaufenden Passanten und war aufgrund der Enge und der mitgeführten Fackeln sogar noch gefährlich. Die Verantwortung für diese Unannehmlichkeiten trägt ganz allein die Stapo ZH. Es zeigt sich ein einheitliches Bild: Die Behörden in Basel, Zürich und Bern wollen unsere Veranstaltungen nicht haben, sie schikanieren uns wo es nur geht und beschneiden unsere Menschenrechte. In Bern werden wir uns am 23.04.05 darum noch besser organisieren um strategisch für die Einhaltung unserer Rechte sorgen zu können.
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Thorsten |
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Web:
http://www.agstg.ch
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Pressemitteilung zum Schweigemarsch |
2004-12-20 08:37 |
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Aktuellen Berechnungen zufolge stirbt alle 50 Sekunden ein Tier in einem Schweizer Versuchslabor.
Nach Ansicht der AGSTG stellt die Verwendung von Tiermodellen, stellvertretend für den Menschen, in der Pharmazeutischen, Chemischen und Agrochemischen Industrie, in Forschung und Lehre eine verhängnisvolle Ideologie dar.
Wie erst kürzlich der Skandal um das Akutschmerzmittel Vioxx gezeigt hat, trügen Tierversuchsergebnisse eine scheinbare Sicherheit und Wirksamkeit dem Verbraucher vor. "Für den Menschen relevant sind jedoch ausschliesslich klinische Untersuchungen", so AGSTG Präsident Thorsten Tönjes.
Klinische Untersuchungen sind vom Gesetzgeber vorgeschrieben und sollen die Ergebnisse tierexperimenteller Studien bestätigen, was jedoch oftmals mit verhängnisvollen Auswirkungen für den Menschen verbunden ist.
Nicht ohne Grund müssen immer wieder Medikamente aufgrund schädlicher Nebenwirkungen vom Markt genommen werden - trotz Tierversuchen.
Die Tierversuchsgegner fordern darum wissenschaftlich seriöse und damit tierversuchsfreie Methoden sowie die Gleichberechtigung der komplementärmedizinischen Heilmethoden. Tönjes: "Die Volksinitiative "Ja zur Komplementärmedizin" ist ein bedeutender Schritt für eine nachhaltige Gesundheitspolitik, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Davon können Mensch und Tier nur profitieren."
Die Tierversuchsstatistiken zeigen, dass nach wie vor an der unwissenschftlichen Methode Tierversuch festgehalten wird. In der Schweiz sind nach Angaben des Bundesamt für Veterinärwesen im vergangenen Jahr 650'000 Tiere in Tierversuchen in Mitleidenschaft gezogen worden, EU weit waren es rund 10 Millionen.
Die AGSTG ruft am Samstag, 18.12.04 zu einem Schweigemarsch für die Versuchstiere auf. Die Tierversuchsgegner werden ab 15:00 symbolisch einen mit Versuchstieren gefüllten Sarg durch Zürich tragen und der im Namen einer Pseudowissenschaft gefolterten Versuchstiere gedenken. Die Veranstalter rechnen mit 200 Teilnehmern.
Unter dem Titel "Aufschrei aus der Stille der Laboratorien - Das Märchen der modernen Wissenschaft und wie Sie als Verbraucher betrogen werden" hat die AGSTG eine neue Broschüre herausgegeben. Diese können Sie auf unserer Internetpräsenz www.agstg.ch unter dem Link Tierversuche - Argumentation im pdf Format herunterladen.
Wir stehen Ihnen ab 11:00 Uhr an unserem Infostand am Paradeplatz Zürich mit Pressemappen zur Verfügung und beantworten gerne Ihre Fragen.
Thorsten Tönjes Präsident AG STG Aktionsgemeinschaft SCHWEIZER TIERVERSUCHSGEGNER - Dachverband der Antivivisektion - Sölzer-Möösli 298 9107 Urnäsch AR Tel.: 071 364 25 67 Fax: 071 364 27 68 E-Mail : office@agstg.ch Web : http://www.agstg.ch
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AGSTG |
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Web:
http://www.agstg.ch
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AGSTG Community |
2004-12-20 08:42 |
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Umfangreiche Infos zum Thema Tierversuche auf www.agstg.ch.
Die AGSTG Community hat nun das 1. Forum zum Thema Tierversuche in der Schweiz eröffnet: www.agstg.ch/community |
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AGSTG
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Web:
http://www.agstg.ch/community
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2004-12-23 03:49 |
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aus der neuen Zürcher Zeitung von heute:
"Die Daten von Mäusen aus den artgerecht eingerichteten Käfigen waren genauso präzis und reproduzierbar wie die von Mäusen aus der konventionellen Käfighaltung."
Artgerechte Haltung für Labormäuse gefordert
Auch die Forschung profitiert
Gregor Klaus
Die Anzahl der Tiere, die jährlich in der Schweiz in Tierversuchen eingesetzt werden, ist seit 1983 um 76 Prozent gesunken. Diese markante Abnahme ist vor allem auf eine optimierte Versuchsplanung sowie auf den Einsatz von Zellkulturen und anderen Alternativmethoden in der chemisch-pharmazeutischen Industrie zurückzuführen. Ein völliger Verzicht auf Tierversuche allerdings ist zumindest aus heutiger Sicht unwahrscheinlich. Viele Untersuchungen können nämlich nur am kompletten Organismus getestet werden. Das gilt beispielsweise für die Langzeithaltbarkeit von Hüftgelenkprothesen, die Auswirkungen von Medikamenten auf das Verhalten oder die Interaktionen verschiedener Substanzen. In der Schweiz wurden deshalb auch im Jahr 2003 in der Industrie, an Hochschulen und Spitälern noch rund 475 000 Tiere «verwendet». Mehr als 64 Prozent dieser Tiere waren Mäuse. Weiter wurden vor allem Ratten, Hamster und Meerschweinchen eingesetzt. Gearbeitet wird aber auch mit fast 2000 Hunden und rund 500 Affen.
In den Labors wird seit Jahren versucht, die Lebensqualität der Tiere, die meist für die Wissenschaft ihr Leben lassen müssen, zu verbessern. Doch die Ausstattung der Käfige mit Klettergerüsten und Schlupflöchern führt die Forscher in ein Dilemma: Einerseits sind viele von ihnen zwar am Wohl ihrer Versuchstiere interessiert, anderseits gibt es aber Vermutungen, wonach «komplexere» Umweltbedingungen in den Käfigen dazu führen, dass die Reaktionen der einzelnen Tiere auf einen bestimmten Versuch sehr viel unterschiedlicher ausfallen als in einer eintönigen Umgebung. Damit wird die Schwankungsbreite der Resultate erhöht, was die wissenschaftliche Aussagekraft der Versuche gefährden könnte beziehungsweise aus statistischen Gründen für gesicherte Resultate eine grössere Anzahl von Tieren pro Versuch erfordern würde. Ein Forscherteam hat nun aber in einer Studie gezeigt, dass diese Bedenken unbegründet zu sein scheinen.
Zusammen mit Wissenschaftern der Universität Zürich hat Hanno Würbel von der Universität Giessen Mäuse verschiedener Zuchtlinien in konventionellen oder in artgerecht eingerichteten Käfigen aufgezogen und anschliessend mit vier gebräuchlichen Verhaltenstests untersucht. Diese Tests dienen normalerweise der Feststellung von Verhaltensänderungen bei genetisch veränderten Mäusen oder bei Tieren, denen ein in der Entwicklung befindliches Medikament verabreicht wurde. So wird beispielsweise aufgezeichnet, wie aktiv eine Maus eine neue Umgebung erkundet, wie rasch sie sich einem unbekannten Objekt nähert oder wie oft sie sich in den ungeschützten Bereich eines Labyrinths vorwagt.
Die Befunde der Wissenschafter sind eindeutig: Die Daten von Mäusen aus den artgerecht eingerichteten Käfigen waren genauso präzis und reproduzierbar wie die von Mäusen aus der konventionellen Käfighaltung. Gleichzeitig verhielten sich die Mäuse aus den artgerecht eingerichteten Käfigen während der Tests jedoch weniger ängstlich und zeigten keine Verhaltensstörungen. Da abnormale Verhaltensmuster als Störfaktoren bei Tierversuchen gelten, könnten mit artgerecht eingerichteten Käfigen sogar bessere Forschungsresultate erzielt werden, schliesst Würbel aus diesem Ergebnis. Einer Verbesserung der Lebensbedingungen für Versuchstiere stehe damit aus wissenschaftlicher Sicht nichts mehr im Wege. Weil die Wissenschafter nur mit weiblichen Mäusen gearbeitet haben, müsse allerdings noch geprüft werden, ob diese Aussage auch für Männchen gelte; allenfalls könnte ein aggressiver Kampf um die dargebotenen Ausrüstungsgegenstände die Forschungsresultate verfälschen.
Der Forscher weist allerdings darauf hin, dass sich die im Versuch verwendeten artgerecht eingerichteten Käfige mit Häuschen und Tunneln zum Verstecken, Ästen zum Klettern und Stroh und Papier als Nestmaterial wohl nicht als Standardbehausung durchsetzen werden - der Aufwand für die Tierpfleger sei zu hoch. Doch bereits mit einem einfacheren Unterschlupf, der kostengünstig und leicht zu reinigen sei, könne die Lebensqualität der Versuchstiere wesentlich verbessert werden, meint Würbel.
Gregor Klaus
Quelle: Nature 432, 821-822 (2004). |
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Lifestyle auf Tele-züri schauen |
2004-12-25 17:29 |
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Lifestyle auf Boulevard-Tele-züri schauen. Dort stellt die Petri euch jeden Freitag die neusten Farbmittel zum Einschtreichen der Blater auf dem Hals für Tussis vor, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben; das ist ihr Beruf. Aus rechtlichen Gründen kann man die Petri und Schlangenhals Boser nicht am Schöpfli packen und mal im Versuchlabor herumführen. Leider hat sich die Hirnstruktur von den Lifestyle-Machern so verändert, dass diese aufgrund des eingeschränkten Denkvermögens und gegenseitiger Inszenierung und Lobeleien der Boulevard- Tele-Züri Medien dies zum Vornhinein in diesem Leben nicht mehr kapieren werden. |
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Gruss aus dem UBS-Schredderraum
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rePti(l) |
2006-04-02 16:20 |
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und wohlweislich unterzieht sich das rePtil nicht seinen eigenen Künsten! |
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Joe B.
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