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Wir wollen alles! - 1. Mai 2007 |
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Theme(s)
Anticapitalisme / Antiglobalisation -
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04-04-2007 22:14
Auteur : Überregionales Bündnis
:: : http://www.wirwollenalles.ch.vu
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Heute beginnt die Kampagne zum libertären 1. Mai 2007. Das überregionale Bündnis "wir wollen alles!" ruft zu diversen Demonstrationen in der ganzen Schweiz, vielseitigen Aktionen und zum Schritt zur radikalen antikapitalistischen Kritik und Praxis auf. |
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Wir wollen alles! Heraus zum 1. Mai!
Wer wir sind
Das Wir wollen alles!-Bündnis entstand im Vorfeld des 1. Mai 2007. Verschiedene libertäre Gruppierungen aus der ganzen Schweiz sind Teil davon. Wir rufen dieses Jahr zu mehreren Demonstrationen in der Schweiz auf und fordern am 1. Mai und auch sonst: Wir wollen alles!
Immer weniger für immer mehr
Auch dieses Jahr ist gekennzeichnet vom Abbau der Sozialleistungen, Kürzungen im Bildungswesen und der Prekarisierung der Arbeitsverhältnisse. Auch dieses Jahr klingelt früh morgens der Wecker und auch dieses Jahr reproduzieren wir das, was uns Tag für Tag in neue und alte Zwänge drängt, indem wir unsere Arbeitskraft für einen Lohn verkaufen, welcher immer unter dem Wert des von uns Produzierten liegen muss. Viele Arbeiterinnen und Arbeiter müssen ihre Arbeitskraft auf mehrere Jobs verteilen, die Arbeitszeiten steigen und trotzdem kommt tendenziell immer weniger Einkommen in die eigene Tasche und Jahr für Jahr sinkt die Kaufkraft der Arbeiterinnen und Arbeiter. Studentinnen und Studenten, welche nicht vom Staat oder ihren Eltern unterstützt werden, müssen sich ihr Studium mit Nachtarbeit unter schlechten Bedingungen finanzieren und Schülerinnen und Schüler werden bereits in jungen Jahren mit dem alles umfassenden kapitalistischen Alltag konfrontiert, in dem Jobs Mangelware sind und die Einbussen so hoch, dass sie schnell begreifen, „oben“ zu kriechen und unten zu treten. Leider merken dabei nur wenige, dass Perspektiven im Kapitalismus immer nur Perspektiven fürs Kapital und nie für diejenigen sind, welche die Existenz des Systems überhaupt erst garantieren – die Klasse der Lohnarbeiterinnen und Lohnarbeitern. Sie glauben immer noch an die märchenhafte Karriere vom Tellerwäscher zum Millionär.
Die aus dem System entstehende Standortkonkurrenz hat auch zur Konsequenz, dass zwischen Nationalitäten vermeintlich bestehende Unterschiede reproduziert werden. Wenn sich die Klasse schon als solche zu begreifen droht, soll sie doch wenigstens in die rassistischen Schemen gepresst werden.
Keine Perspektiven mit systemtreuen Gewerkschaften und Sozialdemokratie
Der Prozess des Begreifens, dass die Verwertung der Arbeitskraft keine Perspektive für ein angenehmes Leben in Wohlstand ermöglicht, hat längst begonnen. Dort gilt es anzusetzen und mitzukämpfen. Wer sich in dieser Situation mit Repräsentanten und Repräsentantinnen der herrschenden Klasse an einen Tisch setzt, um die „soziale Frage“ zu erörtern, macht sich zu deren Handlangerin und Handlanger. Weder die Sozialdemokratie mit ihrer klassenfeindlichen Politik noch die Gewerkschaften mit ihren altbackenen Halbweisheiten, welche schlussendlich immer nur über den Popularitätsanspruch in der Politik und das eigene finanzielle Budget bestimmt werden, zeigten und zeigen Perspektiven für die Arbeiter- und Arbeiterinnenklasse auf. Sie sind nur als regulierender und integrativer Teil des Ganzen zu verstehen, denn immer dann, wenn Arbeitskämpfe revolutionäre Tendenzen aufweisen, verhindern und blockieren Gewerkschaften diese. Beispiele verhinderter und blockierter Kämpfe gibt es viele – Es ist an der Zeit, daraus zu lernen und sich selbst zu organisieren.
Verteidigung des Wirtschaftsstandortes
Der Gegensatz zwischen Kapital und Lohnarbeiterinnen und Lohnarbeitern wird mit allen Mitteln verteidigt. Der Staat übernimmt hier eine wesentliche Funktion. Der Sozialstaat baut sich zwar selbst immer weiter ab – zu Gunsten des Kapitals - greift aber mit aller Härte in Streiks und Kämpfe auf der Strasse ein und übernimmt so eine regulierende Aufgabe. Der Wirtschaftstandort wird von sämtlichen Parteien und mit allen Mitteln verteidigt. Rücksicht auf diejenigen, welche die Folgen dieser Standortpolitik tragen müssen, wird natürlich keine genommen.
Nicht unsere Gesellschaft!
Während hunderttausende Arbeiterinnen und Arbeiter auf der Strasse stehen, werden die Arbeitsbedingungen für die Lohnarbeiterinnen und Lohnarbeiter kontinuierlich prekarisiert. Wer sich in dieser Lage noch traut nach etwas mehr Lohn oder Freizeit zu fragen oder nur schon versucht, die bestehenden Arbeitsbedingungen zu verteidigen, bekommt zu hören, dass Draussen noch Massen stehen, die auch einen Job wollen. So prostituieren sich immer mehr für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, welche dem ständigen Konkurrenzdruck auf dem globalen Markt ausgeliefert sind und selbst wenig Möglichkeiten haben, die Prekarisierung einzudämmen. Dieses System lässt keine Veränderung im System zu. Es kann nur gesamthaft überwunden werden.
Die rasante Verschlechterung der eigenen Lebensumstände wird als natürlicher Prozess für diejenigen verstanden, welche sich eben zu wenig angestrengt haben, nicht gescheit genug sind oder eben einfach aus der falschen Familie oder dem falschen Land stammen. Meist sind alle Länder, ausser natürlich das eigene, irgendwie falsch. Die Selbstverständlichkeit des natürlichen Rechts auf ein angenehmes Leben und Wohlstand existiert im Kapitalismus nicht. Die Vorstellung, einzelne Arbeiterinnen und Arbeiter hätten die Möglichkeit sich dies zu erarbeiten, entpuppt sich immer wieder als verklärtes Geschwätz. Mit einem solchen Verständnis können wir uns nicht identifizieren. Eine solche Gesellschaft ist nicht unsere Gesellschaft.
Darauf scheissen wir & wollen alles!
Die bürgerlichen Medien haben den ersten Mai seit Jahrzehnten immer wieder als rituelles Rumlatschen und die dazugehörende Randale dargestellt. Darauf scheissen wir. Der erste Mai mag für einige von uns ein besonderer Tag des Widerstandes sein, reiht sich aber ein in die alltägliche antikapitalistische Praxis, welche in der Schule beginnt, im Betrieb und in der Uni weitergeht und in den eigenen vier Wänden noch nicht zu Ende ist. So nutzen wir also den 1. Mai für diese Kampagne, welche sich nicht an diejenigen richtet, welche glauben, mit Abstimmungen und Wahlen den Kapitalismus zu überwinden. Sie richtet sich auch nicht an diejenigen, welche glauben, mit der Machtergreifung im Staat eine klassenlose Gesellschaft zu erreichen, sie richtet sich auch nicht an diejenigen, welche von nationaler Identität und Einheit schwatzen oder den Kapitalismus als jüdisch-amerikanische Verschwörung wahrnehmen. Diese Kampagne richtet sich an diejenigen, welche sich jeden morgen um 7 Uhr angeschissen fühlen, aus dem Alltag ausbrechen wollen, keinen Bock auf (Re-)Produktion des Systems haben, welches sie Tag für Tag fertig macht. Diese Kampagne steht für all diejenigen, welche die Überwindung des Kapitalismus und der damit verbundenen Zwänge anstreben, die klassen- und staatenlose Gesellschaft erreichen wollen und Bruchstellen erkennen, an welchen angesetzt werden kann. Sei es im Betrieb, in der Uni, in der Schule oder wo auch immer Gegensätze existieren.
Wir wollen eingreifen, mitkämpfen und uns selbst organisieren. Möglichst herrschaftsfrei, solidarisch und kämpferisch. Wilde Streiks, Sabotageaktionen, Informationsprojekte, Bildungskämpfe oder Beteiligung an dieser Kampagne. Es gibt genügend Wege zur sozialen Revolution – beschreiten wir sie!
Raus aus dem ganzen Scheiss! Luxus für alle! Lohnarbeit abschaffen! Den kapitalistischen Alltag durchbrechen! Herrschaftsfreiheit und Solidarität! Geschlechterrollen zerschlagen! Bildung für alle! Gegen jeden Antisemitismus und Rassismus! Kein Fussbreit für Faschismus! Betriebe in die eigenen Hände nehmen! Für die Freiheit – Für das Leben! FÜR DIE ANARCHIE
Wir wollen alles!
Unterzeichnende Gruppen (Stand 4. April 2007):
1. Mai Aktionsgruppe Bern Anarchistische Aktion Antifarecherche Thurgau Bündnis alle gegen rechts Fau Murifeld Fau Thun LAO - Libertäre Aktion Ostschweiz LAW - Libertäre Aktion Winterthur Libertäres 1. Mai Bündnis Thun Sacco&Vanzetti Records
Interessierte Gruppen und Einzelpersonen können gerne unterschreiben. Schreibt eine E-Mail an wirwollenalles[AT]no-log.org.
Mehr Informationen, Kampagnen-Material und Mobilisierungen auf:
http://www.wirwollenalles.ch.vu |
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| > Kampagnen-Jingle |
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| > PDF-Download |
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| > Kampagnen-Plakat |
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Worldvision ist sehr libertär |
2007-04-04 22:48 |
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Google ebenfalls! Gibts in Zürich nix ? |
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ahhh
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Zürich |
2007-04-04 22:56 |
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Interessierte Personen/Gruppierungen aus Zürich dürfen sich gerne beim Bündnis melden, um etwas zu organisieren.
Grundsätzlich kann überall etwas organisiert werden - sofern jemand etwas organisiert... |
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Bündnis-Mensch
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Das ist... |
2007-04-04 23:06 |
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...seit langem einer der besten Aufrufe welcher in der CH veröffentlich wurde.
Gibt es noch an weiteren Orten (Wallis, Luzern, Basel, usw.) Kundegbungen&Aktionen?
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f84ac
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mittelspalte |
2007-04-04 23:31 |
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ab in die mittelspalte! |
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mittelspalte
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Squatt'Block an 1 Mai demo in Zuerich |
2007-04-05 01:28 |
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In Zuerich soll es einen SB (Squatter/as Block) geben.
In Solidaritaet mit den Ungdomsaktivist/innen, die noch immer in den Knaesten Kopenhagens sitzten.
In gewaltiger Solidaritaet mit dem von Raeumung bedrohten Squats/Kulturzentren in europa und weltweit.
Fuer Marco Camenisch Fuer ALLE Gefangenen weltweit
Fight tha System
Ein Aufruf wird folgen. |
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Radikalindensomma
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bündnisse bündeln |
2007-04-05 10:48 |
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am nachmittag ab ins zureich |
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antifa ultras
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thun, st.gallen? |
2007-04-05 13:00 |
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die hauptfinanzplätze und koordinationsstellen des schweizerischen internationalen kapitalimus befinden sich in genf und zureich!
ist es eine kapitulation vor dem grossen bullenaufgebot nach thun und st.gallen zu ziehen?? why that?? |
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zureicher
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Arbeiter & Anarchie |
2007-04-05 19:20 |
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Ihr glaubt wohl, es sei besonders clever, sich von der Polizei verhaften zu lassen. Ein Aufenthalt im Knast bedeutet für euch Drückeberger den Beweis für die Hingabe an die Sache. Ihr betrachtet das als eine vom Himmel gesandte Gelegenheit, um eure Glaubwürdigkeit als Strassenkämpfer bestätigen zu lassen. Jede Schleimschnecke im Schlamm ist nicht so heruntergekommen wie diese(1.Mai-Yuppies) linken Oberschüler, die immer dann eine Avantgarde bilden, wenn in Zürichs(oder Berlin`s etc..) Zentrum wieder ein Arbeiterviertel schick wird.. |
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bootboy
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Luxus für alle? |
2007-04-06 07:41 |
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Konsumjunkies aller Länder, vereinigt euch! Juwelenbesetzte Nietengürtel! Lederjacken aus Krokoleder! Nur noch Importbier aus schmucken Designerflaschen! Vergoldete Reissverschlüsse auf den Bondagehosen! Slimesongs aus BoseSurroundboxen! Verteilt Goldbarren an Hungernde und Silber an Kranke! Die nächste VV im klassenkämpferischen Kaufleuten abhalten!! |
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Dolce vs. Gabbana
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danke |
2007-04-06 10:32 |
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schön das es noch, abgesehen von den Ähnlichdenkenden, auch "Gleichgesinnte" gibt. Ich denke, dass dieser Aufruf viele Leute, die an Tagen wie dem ersten Mai, gar nicht mehr auf die Srasse gehen, dazu bewegen wird es dieses Jahr wieder zu tun. Ich denke, dass nicht nur wichtig ist sich zu leben, sondern auch gegen jede Einzwängung und Homophobie zu kämpfen und dies auch zu zeigen. Anarchistische tendenzen gingen längst verloren im Gewirr welches 1.Mai Fest die bekanteren Bands spielen läst, oder wo der break-eaven Point beim Bierpreis auf dem 1.Maiarreal ist. Schon längst wird man von "jungen Leuten" zurechtgewiesen, weil sie ihr Konzert nicht zu Ende höhren konnten (tränengaseinsatz), oder weil ich ihnen keinen Stutz für was im Mac zu essen geben wollte. Wo sind die Leute, die durch Bullenreihen durchbrechen, wenn sie uns den Protest verweigern, die Faschisten und Stalinisten von den Demos verjagen, und ihrem Protest volle Ausdruckskraft verleihen und zwar nicht weil es der erste Mai ist, sondern weil sie Gerechtigkeitssinn und Wut im Bauch haben. Sie sind nicht nicht mehr da. Sondern es kotzt sie an, wenn sie sehen wie jemand ein Schaufenster eines Kleinunternehmens einschlägt, während nebendran andere Demoteilnehmer Geld aus dem Bankomaten einer Grossbank beziehen. u.s.w. u.s.w. Ihr wisst was ich meine, falls es euch angeht... Scheiss drauf. indem ihr zuhause sitzt erreicht ihr nichts. kommt zahlreich und zeigt euch. Gemeinsam sind wir stark. Auch wenn ihr als Einzelner vielleicht nicht mehr stark genug seid, wird eure Anwesenheit allen andern zeigen. ihr seid nicht allein.
Wir werden auf jeden fall wieder dort sein. Mit neuem "konzept" und weniger Suff. hoch die antinationale Solidarität für die Freiheit, für das Leben für die Anarchii |
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zureicher
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jaja die guten alten zeiten |
2007-04-11 10:16 |
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Wo sind die Leute, die durch Bullenreihen durchbrechen, wenn sie uns den Protest verweigern, die Faschisten und Stalinisten von den Demos verjagen, und ihrem Protest volle Ausdruckskraft verleihen.
der 1. mai war als kampftag für den 8-stunden-tag gedacht und den haben wir jetzt ja und alle sind glücklich also warum demonstrieren? warst du überhaupt mal in der nähe einer solchen demo oder wie kommst du darauf dass man die stalinisten verjagen kann? ist ja ihre demo! aber wenn du mit wasserballons aus sicherer distanz werfen willst, bin ich dabei. |
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gewaltfrage
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@indymods (1. mai mobilisierungen in mittelspalte!) |
2007-04-12 19:41 |
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1. mai mobilisierungen bitte in die mittelspalte. der frauenkampftag ist vorbei. was neues wäre angebracht. 1. mai steht an...
danke |
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@indymods
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mittelspalte hier und da |
2007-04-12 23:55 |
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Wenn mensch die Features etwas genauer betrachtet, wird man schnell merken, dass diese nicht einfach aus reinkopierten Aufrufen bestehen, sondern meistens weitere Hintergrundinformationen liefern, weitere Artikel oder Seiten verlinkt haben usw.
Indymedia heisst auch d.i.y. Weshalb ruhig auch mal von nicht Indys ein Feature zusammengestellt werden könnte, wenn so dringend ein Feature gewünscht ist, dass sich im Rahmen der anderen Features bewegt.
Die Indys wären sicherlich sehr froh, würden auch weitere Leute diese Arbeit machen und wir alle wären froh, wenn es mehr Feauters geben würde. |
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nur so
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