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Grossflächige Monokulturen, intensive Bewässerung, genmanipuliertes Saatgut und gewaltige Mengen an Kunstdünger und Pestiziden. Hinzukommen sklavenartige Arbeitsverhältnisse, die Zerstörung lokaler Märkte, Landspekulation, Vertreibung und Menschenrechtsverletzungen sowie ein massives Ansteigen der Grundnahrungsmittelpreise. Diese mörderische Politik vorangetrieben und unterstützt durch die World Trade Organisation (WTO) sowie den wichtigsten Industrieländern bedeutet für Millionen Menschen Hunger und Tod.
Wir sagen Schluss damit: 14. November, 14 Uhr, Bahnhof Delémont
Grossdemonstration gegen die WTO, 28. November, 14 Uhr, Place Neuve, Genf
www.anti-wto.ch
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